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Konzept der LTplus ArchitektenInitiative e.V.

 

... Entwicklung

Nach jahrelangem Kaufen, Upgraden, Crossgraden, usw. von kleinen und großen Softwarepaketen wollten 1995 einige Architektur- und Ingenieurbüros einen anderen Weg einschlagen. Sie selbst wollten zukünftig Funktion und Leistungsumfang der eingesetzten Programme bestimmen. Also entschied man sich für zukunftssichere Standardanwendungen, die auf die tatsächlichen Bedürfnisse der Büros angepasst wurden. Wo nötig wurden freiberuflich tätige Programmierer engagiert, die bei der Umsetzung professionell unterstützen konnten.

Nach über 10 Jahren Arbeit mit den daraus entstandenen "Architekten - Programmen" wurden sie dann mit der ArchitektenInitiative e.V. allen interessierten Kollegen zugänglich gemacht. Diese ist also keinesfalls eine EDV-Firma mit Marketingabteilung, Werbefachleuten und Vertriebsmitarbeitern, die ein Produkt für Architekten anbietet, sondern ein Non-Profit-Verein, der unter dem Markenzeichen LTplus Softwarelösungen an Kollegen weitergibt, die von Architekten maßgebend mitentwickelt wurden.

Als Verein bedarf die ArchitektenInitiative e.V. im Umgang mit Kollegen eigentlich keiner AGB - dafür gibt es dieses Konzept, das die ursprüngliche Satzung umsetzt. Vorranginges Ziel bleibt weiterhin den Kollegen zeitgemäße und erschwingliche Software zur Verfügung zu stellen. Programmfunktionen werden hierbei nicht wie sonst üblich, von Marketingüberlegungen eines Konzerns bestimmt, sondern es werden die Anforderungen und deren Umsetzung von den Anwendern selbst festgelegt. Professionelle Programmierer erstellen dann auf Grundlage dieser Anforderungsprofile die entsprechenden Programme. Die Programme sind auf die wesentlichen Programmfunktionen beschränkt worden. Damit sind sie schnell erlernbar, weil die Strukturen übersichtlich und transparent bleiben. Unter der schlanken Oberfläche findet sich jeweils alles Nötige für eine effiziente und normgerechte Projektabwicklung. Neben der selbstverständlichen MS-Office-Kompatibilität, beinhalten die Programme auch alle erforderlichen Schnittstellen, z.B. Massenübernahme in die Ausschreibung, GAEB, DWG, DXF.

Die Branchenapplikationen befinden sich im täglichen Einsatz und werden deshalb aus der Praxis laufend verbessert und nicht aufgrund marktstrategischer Überlegungen mit Funktionen überfrachtet, oder wie bei kommerziellen Anbietern mittlerweile üblich, sogar in ihrer Funktionalität eingeschränkt. Aktualisierung, Anpassung und Erweiterung des stabilen LTplus-IntelliCAD-2000-Kernels geschieht mittels weitverbreiteter Programmiersprachen und Schnittstellen, wie z.B. C++ , COM, ADS, und LISP. Letztere ist schnell erlernbar und damit ideal um als Anwender eigene Wünsche schnell selbst umzusetzen. Der LISP-Quellcode wird an die Kollegen weitergegeben, so daß diese auch unter Zuhilfenahme von kostenlos im Internet erhältlichen LISP-Beispielen, das Programm an ihre eigenen Bedürfnisse anpassen können. Der Quellcode und das erzeugte Datenformat sind offen zugänglich und damit zukunftssicher.

 

 

Die mit LTplus gespeicherten Zeichnungen sind dann auch ohne LTplus, unter jedem anderen DWG-DXF-kompatiblen Programm, ohne Einschränkungen les- und bearbeitbar. Das Einlesen von unverschlüsselten DWG- oder DXF-Dateien sollte für die allermeisten Programme möglich sein, weil praktisch alle namhaften Anbieter in der openDWG-Alliance vertreten sind.

 

 

... Programmphilosophie

Um mit LTplus professionell arbeiten zu können sind neben der Qualifikation als Architekt, Bauzeichner oder Ingenieur nur noch gesunder Menschenverstand und praktische Intelligenz nötig. Es lassen sich dann vergleichbare Ergebnisse erzielen wie mit den erheblich teureren kommerziellen Programmen. Durch das modulare Konzept sind die einzelnen Schritte auch für Anfänger leichter überschaubar, weil sich alles mehr an der vom Zeichenbrett her gewohnten Arbeitsweise orientiert. Damit kommen uns bei der Arbeit mit LTplus die bereits vertrauten Arbeitstechniken und Voraussetzungen unseres Berufsbildes zugute:

  • gesunder Menschenverstand und praktische Intelligenz

  • selbstständiges Erschliessen von techn. Zusammenhängen

  • Recherche, Flexibilität, Kreativität und natürlich Durchhaltevermögen

Wer hingegen nur eben mal schnell ein Gebäude zusammenklicken möchten, und dies womöglich auch gleich in einer 3D-Darstellung, kann dies durchaus mit einem sog. "Traumhausplaner" versuchen. Diese basieren meist auf einer Modeller-Engine wie z.B. Arcon oder NexGen, die für ein exaktes Arbeiten bzw. Detailieren im 2D nicht gedacht und damit meist auch ungeeignet ist. Ein und dasselbe Programm wird vom jeweiligen Engine-Hersteller für mehrere Firmen lizensiert und unter den verschiedensten Programmnamen (z.B. Architekt 3D Ultimate, Architekt 3D Deluxe, usw.) meist für unter 100.-€ vertrieben und mit Architekturfunktionen wie Dach-, Treppen- und Fensterkonstruktionen beworben, die aber nur den konstruktiven Ansprüchen von Heimanwendern genügen dürften. Das Editieren bzw. Zeichnen im 2D funktioniert oft gar nicht und auch die 3D-Darstellung ist wohl nur für den gelegentlichen Heimanwender optisch und gestalterisch zu ertragen. Daneben hat das Anfänger-Konzept mit seiner rigiden dialoglastigen Benutzerführung natürlich auch den Nachteil, daß sehr viele unnötige Arbeitsschritte / Hinweise / Klicks einem flotten professionellen Bearbeiten im Wege stehen. Beim All-InOne-Konzept der "Traumhausplaner" läuft naturgemäss alles unter einer Programmoberfläche. Dies hat den grossen Nachteil, daß man laufend wartet bis die einzelnen Programmbestandteile ihre Arbeit erledigt haben. Und natürlich leiden Innovation und Qualität der einzelnen Komponenten, da praktisch alles aus einer einzigen Programmierer-Hand kommt. So ist meist auch nur ein einziger Lösungsweg vorgesehen um etwas bestimmtes zu konstruieren. Enthält gerade dieser Lösungsweg einen Programm-Fehler gibt es, anders als bei einem modularen Konzept keinen alternativen Weg um zum gewünschten Ergebnis zu kommen.

Das modulare Konzept von LTplus hingegen nutzt für den jeweiligen Zweck optimierte Programme bzw. Einzelkomponenten, die auch paralleles Arbeiten (Multitasking) ermöglichen. Beispielsweise kann bereits eine weitere Perspektive vorbereitet werden, während parallel eine andere bereits gerendert wird. Daneben sind durch die modulare Aufteilung in vollwertige Einzel-komponenten immer mehrere Lösungmöglichkeiten für jedes Problem vorhanden. Ein All-InOne-Konzept ist damit wohl nur bei den teureren kommerziellen Programmen, wie z.B. AllPlan, ArchiCAD, VectorWorks vertretbar, weil hier auf qualitativ hochwertige Unterprogramme zumindest gehofft werden darf und das jeweilige Programm nach einer zusätzlichen Schulung meist, zumindest in seinen Grundfunktionen, sinnvoll angewandt werden kann. Wirklich verstehen wird man die interne Arbeitsweise dieser komplexen All-InOne-Programme, wenn überhaupt, sicher erst mit mehrjähriger Praxis. Leider ist die dann antrainierte Arbeitsweise meist nur bei der jeweiligen kommerziellen Produkt-Version anwendbar.

Die mit LTplus gewonnenen Erfahrungen hingegen, sind aufgrund der offenen Strukturen nicht produktspezifisch und damit allgemein auf alle CAD-Programme übertragbar, d.h. mit der hier gewonnenen fundierten CAD- und Computer-Erfahrung kann dann bei Bedarf auch noch eines der erheblich teureren kommerziellen Programme zusätzlich erworben und gezielt eingesetzt werden - jeder Aufgabe ihr angemessenes Werkzeug...

 

 

Verständlicherweise wollte die ArchitektenInitiative e.V. kein CAD-Programm mit dem man als Laie schnell ein Gebäude zusammenklicken kann, sondern eines, mit dem ein professionell konstruktives Arbeiten in 2D/3D möglich ist. Wer zu Beginn lieber intuitiv entwerfen möchte, kann dies natürlich auch mit dem in LTplus enthaltenen  ImmoPlanerSH3D, dem kostenlosen SketchUp oder einem "Traumhausplaner" tun.

Will man LTplus architektur mit kommerziellen Programmen wie z.B. AllPlan®, ArchiCAD®, Vector-Works® oder AutoCAD® vergleichen, dann könnte man sagen, daß es sich hier ähnlich verhält, wie zwischen den Betriebssystemen Linux-Ubuntu und dem kommerziellen MS Windows. Auch LTplus architektur ist weitgehend quelloffen, vom Anwender selbst anpassbar und bietet Freiheiten die ein kommerzielles Programm naturgemäss nicht aufzuweisen hat.

Mit LTplus können Anwender mit gesundem Menschenverstand zu den gleichen Ergebnissen gelangen wie mit den kommerziellen und weitaus teureren Programmen - aber eben anders...

In der ArchitektenInitiative e.V. sind mehr als 2000 Kolleginnen und Kollegen aus dem Bauhandwerk, den Architektur- und Ingenieurbüros vertreten und z.T. auch ehrenamtlich für unsere Hotline tätig. Aktuelle Projekte & Referenzen der LTplus Architekten finden Sie unter www.ImmoExpo24.de

 

 

... CAD-Programm

Die folgenden beiden Punkte zeigen recht deutlich die Unterschiede zu den anderen und teilweise erheblich teureren kommerziellen Produkten :

Im Gegensatz zu den "Traumhaus-Planern" (wie z.B. Eleco®, Arcon®, TechnoCAD®, u.ä.) können mit LTplus Entwurf und Werkplanung mit ein und demselben Werkzeug in 2D und 3D erstellt bzw. wie mit einem elektronischen Stift gezeichnet werden. Bei den "Traumhaus-Planern" können zwar auch fachfremde Laien ein Gebäude zusammenklicken, eine normgerechte und detaillierte Weiterbearbeitung ist dann aber meist nicht, oder nur unter Zuhilfenahme von Zusatzprogrammen, möglich.

Die "Objektorientierten Volumen-Modeller" (wie z.B. AllPlan®, ArchiCAD®, VectorWorks®, u.ä.) erfüllen diese Aufgaben da schon eher. Hier ist aber zu bedenken, daß auch diese Systeme nur den Detaillierungsgrad darstellen können, den Sie bereits im 3D-Entwurf konstruiert haben, d.h. ein automatisch generierter Schnitt durch ein schnell zusammengeklicktes Gebäude zeigt auch bei diesen Programmen nur ein undetailliertes 2D-Abbild dieses Modells. Um hier eine ansprechende und normgerechte Genehmigungs- oder Werkplanung zu erhalten, ist deshalb ebenfalls eine zeichnerische Nachbearbeitung bzw. Detaillierung erforderlich. Auch bei den "Objektorientierten Volumen-Modellern" stellt sich deshalb immer die Frage ob es sich, angesichts des hohen Aufwands bei der Erstellung eines detaillierten 3D-Modells, tatsächlich lohnt bereits in der Entwurfsphase vollständig dreidimensional zu arbeiten - jeder Aufgabe ihr angemessenes Werkzeug...

Mit LTplus erhalten Sie ein 2D/3D-Zeichenprogramm, das einfache Bedienung mit allen Vorteilen eines elektronischen Systems verbindet. So können Sie nach kurzer Zeit Ihre Ideen vom Entwurf bis zur Werkplanung umsetzen ohne sich in die objektorientierte Volumen-Programmierung einarbeiten zu müssen, d.h. Ihr Entwurf folgt Ihren Fähigkeiten und nicht den Vorgaben eines "Objektorientierten Volumen-Modellers" oder "Traumhaus-Planers" mit dessen vorgegebenen "Bauklötzen". Die gewonnenen Erfahrungen sind bei LTplus aufgrund seiner offenen Strukturen nicht produktspezifisch, also nur beim jeweiligen kommerziellen Produkt anwendbar, sondern allgemein auf alle CAD-Programme übertragbar. Mit der hier gewonnenen fundierten CAD- und Computer-Erfahrung kann dann bei Bedarf, auch noch eines der erheblich teureren kommerziellen Programme gezielt ausgewählt und dann auch zusätzlich eingesetzt werden.

LTplus ist ein professionelles leicht zu bedienendes 2D/3D-CAD mit dem sowohl in 2D als auch im dreidimensionalen Raum wie mit einem elektronischen Zeichenstift konstruiert wird. Daneben kann der integrierte 3D-Freiform-Modeller für komplexe Konstruktionen (z.B. Dachverschneidungen, freie Körperformen) und zur Präsentation genutzt werden. Da die Konstruktion eines Gebäudes komplett in 3D aber mit jedem professionellen CAD-Programm aufwändig ist, werden Schnitte und Ansichten mit LTplus meist schnell in 2D gezeichnet und können so zeitgleich normgerecht und präsentativ bis ins Detail ausgearbeitet werden. Die herkömmlichen 2D-Pläne haben vor allem deshalb auch weiterhin eine weite Verbreitung, da sie zu Beginn einer Planung weitaus schneller erstellt sind, als komplexe 3D-Planungen. Nur wenn die erstellten 3D-Modelle bereits alle relevanten Informationen und Details beinhalten, lassen sich auch aussagekräftige Schnitte und Ansichten aus ihnen ableiten. Wenn Sie nur eben mal schnell ein Gebäude zusammenklicken möchten, und dies womöglich auch gleich in einer 3D-Darstellung, dann ist ein CAD-System (2D/3D-Zeichenprogramm) sicher nicht das richtige Werkzeug. Hier greift man besser zu einem ohne grössere Vorkenntnisse halbwegs intuitiv bedienbaren "Traumhausplaner" oder einem echten Modeller wie z.B. SketchUP, den wir in unseren Büros häufig auch noch zusätzlich nutzen, weil er weitgehend intuitiv dreidimensionale Entwurfs- und Präsentations-Skizzen ermöglicht.

Die IntelliCAD-2000-CAD-Engine wurde von der Visio-Corporation, dem grössten Hersteller von Grafik-Software, vertrieben und mit der Non-Profit-Organisation ITC (IntelliCAD Technology Consortium) zunächst bis 2001 als OpenSource ins Netz gestellt. Visio wurde mittlerweile von Microsoft übernommen und firmiert nun als Microsoft's VisioDivision. In der LTplus architektur  StandAlone konnten die Architekturfunktionen komfortabel umgesetzt werden, weil die LTplus-Engine, anders als AutoCAD LT, über mächtige Programmiersprachen erweitert werden kann. Die Anpassung, Aktualisierung und Erweiterung des LTplus-IntelliCAD-2000-Kernels geschieht mittels der Programmiersprachen C++ , COM, ADS, und LISP. Letztere ist schnell erlernbar und damit ideal um als Anwender eigene Wünsche auch schnell selbst umzusetzen. Der LISP-Quellcode wird an die Kollegen weitergegeben, so daß diese auch unter Zuhilfenahme von kostenlos im Internet erhältlichen LISP-Beispielen, das Programm an ihre eigenen Bedürfnisse anpassen können. LTplus architektur kann AutoCAD-DWGs Im-/ und Exportieren, ist aber kein AutoCAD-Klon. Programmoberfläche und Zeichnungsbearbeitung sind ähnlich aber eben nicht identisch zu AutoCAD. Zu Anfang sollte man die Programm-Oberfläche in der gelieferten Darstellung belassen (mehr als 1000 Architektur-Büros haben z.B. die vorliegenden Werkzeugkästen über Jahre in der täglichen Praxis erarbeitet) und nicht versuchen ein AutoCAD oder ArchiCAD nachzubauen, dazu ist reichlich Erfahrung nötig. Dies gilt auch für das Arbeiten in 3D. Bevor man mit dreidimensionalem Entwerfen beginnt, sollte man routiniert in 2D arbeiten können. Dann erst hilft das mitgelieferte Tutorial bei der Einarbeitung in 3D. Bei anderen Programmen sind hier zusätzlich kostenpflichtige Schulungen unerlässlich - eine brauchbare 3D-Darstellung gibt es nirgends auf Knopfdruck...

 

 

Wer AutoCAD-DWGs von Kollegen nur einlesen und weiterverarbeiten möchte, wird hier auch bei LTplus keine Probleme bekommen. Wer aber als Dienstleister Zeichnungen lediglich editiert und dann an seinen Auftraggeber wieder im jeweiligen Zeichnungsformat zurückschicken muß, sollte besser den Kauf des vom Auftraggeber verwendeten Programms ins Auge fassen, besonders wenn dieser 100%-ige Kompatibilität zu seinem Programm voraussetzt, die über eine reine DWG-Kompatibilität weit hinausgeht - hier könnte bereits AutoCAD LT zusammen mit LTplus für AutoCAD LT die passende Lösung sein - siehe auch die Hinweise zum Zeichnungsaustausch.

 

 

... Gründe

Die Frage, warum sich günstige schlanke Systeme noch nicht hundertprozentig etabliert haben, ist leicht beantwortet. Kostenintensive Vertriebswege sind bei den für solche Systeme üblichen Preisen kaum rentabel. Weder für den Software-Hersteller noch für die Vertriebsfirma. An einem verkauften "Profi-Paket" ist deutlich mehr verdient, als an 10 Low-Cost-Systemen, die hauptsächlich von Mundpropaganda leben. Wer glaubt, wegen des höheren Preises von "Profi-Software" mehr Qualität oder Service seitens der Hersteller zu erhalten, wird nicht selten enttäuscht. Service ja, aber nur gegen zusätzliche Bezahlung. Im Low-Cost-Bereich dagegen hat man häufig einen direkten "Draht" zum Programmautor selbst. Es soll hier jedoch nicht der Eindruck entstehen, kommerzielle "Profi-Software" sei nicht ihren Preis wert. Ohne Zweifel sind "Profi-Pakete" immer dort sinnvoll, wo Low-Cost-Systeme an ihre Grenzen stoßen oder eine spezielle Funktionalität erforderlich ist. Doch zu häufig wird hier mit Kanonen auf Spatzen geschossen - jeder Aufgabe ihr angemessenes Werkzeug...

Die Software-Industrie sollte in Zeiten ohne zweistelligen Umsatzzuwachs wieder nachdenken, zu welchem Zweck Architekten und Ingenieure Software benötigen um dann mit neuen, attraktiven Konzepten den Markt zu beleben, anstatt mit Update-, Registrierungs-und Aktivierungszwang auch noch den letzten zahlungsbereiten Kunden zu vergraulen. Gerade die momentan beliebte Aktivierungs-Bindung von "Profi-Paketen" an die momentan genutzte Hardware erscheint bedenklich. Bei einem Hardwareausfall ist meist obendrein auch noch eine zeitintensive Neuaktivierung der Software auf sog. Lizenzservern erforderlich, wobei der dadurch zusätzlich entstehende Arbeitsausfall auch noch zu Lasten des Käufers geht. Vorgesehen ist diese erneute Software-Registrierung/-Aktivierung z.B.: bei Rechnerwechsel, beim Wechseln von Netzwerkkarte oder Festplatte (sog. Komponentenwechsel, siehe Produktaktivierung unter Windows XP/Win 7/8). Ermöglicht wird dies meist nur rein internetbasiert über die vollautomatischen Lizenzserver. In mehreren einschlägigen Internet-Foren ist nachzulesen, daß der Betrieb dieser Lizenzserver für das jeweilige Produkt oft nur bis zum darauffolgenden Update aufrecht erhalten werden soll. Dies führt im Ergebnis zu einem dauernden Update-Zwang, ohne daß der Hersteller als Gegenleistung dafür eine adäquate Programmverbesserung liefern müsste. Vielmehr scheint es hier um die Verstetigung von Verkaufseinnahmen zu gehen. LTplus kann durch den mitgelieferten Lisp-Quell-Code auch vom Anwender selbst angepasst werden.

Die Programme der ArchitektenInitiative werden individuell konfektioniert, d.h. eine zusätzliche Registrierung oder Produkt-Aktivierung, wie sie von kommerziellen Anbietern meist via Internet und gebunden an die jeweilige momentane Rechner-Hardware gefordert wird, gibt es bei der ArchitektenInitiative auch in Zukunft nicht. Mittlerweile (Stand 2014) sind wohl auch deshalb mehr als 30.000 LTplus Programme - Made in Germany - installiert...

 

 

... Werbemaßnahmen, Testversionen, Vorführungen

Die Programme der ArchitektenInitiative können nur durch das Freizeitengagement der aktiven Mitglieder und den Verzicht auf aufwendige Werbemassnahmen derart preiswert an interessierte Kollegen weitergegeben werden. Diese Kernpunkte unseres Konzepts werden leider gerne übersehen, wenn es nur um das ersehnte Schnäppchen geht.

Da die ArchitektenInitiative eine Non-Profit-Vereinigung, und keine eigenständige Firma ist, sind Werbeaktionen, Messeauftritte, Verkaufsvorführungen und dergleichen bereits per Satzung ausgeschlossen - auch um sich deutlich von den kommerziellen Anbietern abzugrenzen. Den nicht zu unterschätzenden Werbeetat zur Programmierung von geschützten Testversionen wird die ArchitektenInitiative weiterhin lieber in die Software selbst investierten.

Der ArchitektenInitiative geht es also keinesfalls darum, mit niedrigen Preisen in Konkurrenz zu kommerziellen Anbietern zu treten. Ganz im Gegenteil wurden die Programme auf Standardsoftware, wie z.B. AutoCAD/LT, MS-Access und IntelliCAD gegründet. Kommerzielle Vorführungen oder Programmierung und Betreuung von geschützten Testversionen sollen weiterhin den kommerziellen Anbietern überlassen werden, da dieser Marketingaufwand von den kommerziellen Anbietern durch den Kauf und den meist kostenpflichtigen Support naturgemäss leicht mitfinanziert werden kann...

 

 

... Demoversionen

Es ist in jedem Fall besser sich selbst ein Bild zu machen. Nutzen Sie dazu z.B. die kostenlosen Demoversionen, die die Funktionen der Programme 1:1 bei der professionellen Arbeit zeigen. Das spart die Zeit der Einarbeitung in AutoCAD, MS-Access oder IntelliCAD, und erklärt wie man professionell mit dem jeweiligen System arbeitet. Die Videos zeigen damit alles was die Programme leisten - nicht mehr und nicht weniger...

 

 

... Datenschutz

Adressen von anderen Anwendern, also unseren Kollegen, geben wir verständlicherweise auch nicht weiter, weil auch wir uns ungestört unserem Beruf widmen möchten. Bei Anfragen von unentschiedenen Kaufinteressenten nach Kollegen in ihrer Nähe, die sie gerne befragen oder sogar wegen einer kurzen Vorführung besuchen würden, verweisen wir grundsätzlich auf die zu schützende Privatsphäre. Stellen Sie sich vor, Sie selbst würden täglich mehrmals telefonisch von unentschlossenen Kollegen um Rat angegangen, nur weil Ihr Büro in einem Ballungsraum liegt und Sie wegen Ihrer Bautätigkeit telefonisch leicht greifbar sind.

In der ArchitektenInitiative e.V. sind mehr als 2000 Kolleginnen und Kollegen aus dem Bauhandwerk, den Architektur- und Ingenieurbüros vertreten und z.T. auch ehrenamtlich für unsere Hotline tätig. Aktuelle Projekte & Referenzen der LTplus Architekten finden Sie unter www.ImmoExpo24.de

 

 

... Updates, Vertrieb und Support

Neue Programmversionen gibt es erfahrungsgemäß alle 2-3 Jahre. Dazwischen werden aus den Anregungen der Kollegen die sog. Service-Releases erstellt und kostenlos verschickt. So können Anwenderwünsche und allg. Anpassungen schnell umgesetzt werden. Einen Update-Zwang, wie ihn kommerzielle Anbieter mittlerweile eingeführt haben wird es bei der ArchitektenInitiative nicht geben, d.h. ein vergünstigtes Update erhält der Anwender auch noch nach Jahren unabhängig von seiner bisherigen Version.

Die Einnahmen aus dem Programmverkauf gehen direkt an die unabhängigen Programmierer der Marke LTplus, die auch die Rechnungstellung für uns erledigen, und dienen ausschliesslich der Weiterentwicklung der Software. Deshalb wird von der ArchitektenInitiative nur unkompliziert per Download versandt, weil das Geld für die Verwaltung von Versand- und Rechnungswesen besser in die Software investiert werden soll. Auf Wunsch kann gegen Vorkasse-Rechnung versandt werden, was allerdings wegen der üblichen Banklaufzeiten von 3-4 Werktagen mehr Bearbeitungszeit bis zur Lieferung erfordert.

Bei der ArchitektenInitiative wird der Hotline-Support von den ehrenamtlichen Kollegen in Eigenregie durchgeführt. Deshalb wird der kostenlose Support nur über eMail angeboten, weil sich hier die Anfragen besser auf die erfahrenen Kollegen verteilen lassen und so auch schneller geantwortet werden kann.

 

 

 

... 30-Tage-Rückgaberecht

Um die Programme ohne jede Einschränkung und risikolos auch an einem aktuellen Projekt ausprobieren zu können, gibt es exklusiv bei der ArchitektenInitiative e.V. das 30-Tage-Rückgaberecht (Geld-Zurück-Garantie) für die direkt über das AI.Network vertriebenen Programme. Nur diese können innerhalb der Frist zurückgegeben werden - der Kaufpreis wird sofort nach Fristablauf erstattet. Da die ArchitektenInitiative die Programme, inklusive Quellcode und ohne Kopierschutz oder Hardwarelock (Dongle), an die Kollegen weitergibt, wird aus lizenzrechtlichen Gründen nur eine Schutzgebühr von 30.- EUR einbehalten. Auch dies ist nicht zuletzt durch den Verzicht auf die üblichen Marketingmaßnahmen, wie sie von kommerziellen Anbietern eingesetzt werden, und das ehrenamtliche Engagement unserer Kollegen möglich.

Bitte bestellen Sie also zum Testen nur über das AI.Network und nicht im e*Shop! Schliesslich sollen die nochmals günstigeren automatisierten Downloads unsere ehrenamtlich tätigen Kollegen entlasten...

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... Schulungen

Mit den Programmen erhalten Sie eine jederzeit aufrufbare Windowshilfe zu jeder Programmfunktion. Für eine effektive Einarbeitung ist auch ein Online-Kurs enthalten, der strukturiert an einem Architekturbeispiel in die Programmfunktionen einführt. Daneben bieten auch die Lektionen der Schulungs-Videos eine gute Ausgangsbasis. Manchmal wird aber auch eine individuelle Einführung gewünscht. Diese wird von Kollegen angeboten, die selbst in ihren Büros mit den Programmen arbeiten und deshalb natürlich am qualifiziertesten Auskunft erteilen können. Die Kollegen haben das Programm vor mindestens einem Jahr erworben. Dies stellt sicher, daß wirklich professionell Hilfe erteilt werden kann. Die Rechnungstellung erfolgt direkt durch den jeweiligen Kollegen zum Selbstkostenpreis.

 

 


Online-Schulung : Am flexibelsten und günstigsten ist die Online-Schulung, die auch stundenweise gebucht werden kann. Ihr Rechner wird via Internet mit einem unserer Tutoren verbunden und kann von diesem ggf. auch ferngesteuert werden. Die Online-Schulung wird live moderiert und bietet Ihnen auch die Gelegenheit direkt Fragen zu stellen (Telefonverbindung wird vom Tutor aufgebaut). Wenn nicht anders vereinbart, fallen bei dieser Support-Form Kosten in Höhe von 2,50 €/Minute netto an.

Schulung in Ihrem Büro : 2D-Schulung auf der StandAlone-Version, 8 x 45 Minuten bzw. 6 Schulungsstunden am Stück inkl. Anreise 1200.- EUR gesamt netto zzgl. Reisespesen nach gesonderter Aufstellung (ca. 300.- EUR gesamt netto).

Bei Interesse nennen Sie, 3 Wochen vorher, zur jeweiligen Variante Ihre Wunschtermine - wir suchen dann für Sie den Tutor...
 

Kontakt : Hotline@LTplus.de
 

 

 

... Zukunft

Die ArchitektenInitiative beschränkt sich auf ein umfassendes Informationsangebot und die Empfehlungen seiner aktiven Mitglieder.

Dies führt zu einem gemässigten Wachstum, bei dem sich auch die Zahl der aktiven Mitglieder im Verhältnis zu den passiven Anwendern in einem ausgewogenen Verhältnis bewegt. Für alle Kollegen wichtige Verbesserungswünsche können so schnellstmöglich umgesetzt werden. Durch den persönlichen Einsatz der ehrenamtlich tätigen Kollegen wird die eMail-Hotline weiterhin kostenlos angeboten.

Es geht auch anders...

 

 
Einarbeitung...

Wir setzen darauf, daß sich die Kollegen selbstständig in die Programme einarbeiten. Probieren Sie zuerst einfach der Reihe nach alle Menü-Funktionen durch. Dann werden Sie auch die "fehlenden" Funktionen finden. Unbedingt durcharbeiten sollten Sie in der Hilfe die allg. CAD-Grundlagen und die LTplus-Grundlagen, diese Kapitel enthalten die Zeichen-Grundlagen, die ein sinnvolles professionelles Arbeiten überhaupt erst ermöglichen. Anpassungen der Oberfläche/LISP sollten Sie erst vornehmen, wenn Sie sich in das Programm eingearbeitet haben. AutoCAD/LT und die IntelliCAD- StandAlone-Version sind verwandte aber eigenständige Programme, die ihre jeweiligen Eigenheiten haben. Versuchen Sie also nicht z.B. per Anpassung der Oberfläche aus einer StandAlone-Version ein nachgebautes AutoCAD/LT zu machen - oder umgekehrt. Sobald Sie sich in die ENTWICKLERHILFE eingelesen haben, werden Sie erkennen, daß wir hunderte LISP-Routinen bereits mitliefern und wo/wie diese angepasst werden können...

Tips in den LTplus-Menüs...

In allen LTplus-Menüs gibt es mindestens einen Tip ! Die Tips geben eine kurze Hilfestellung zu den jeweiligen Menüpunkten und Befehlen. Diese Tips sind deshalb die allererste Anlaufstelle bei Fragen zum Programm.

24 Stunden Hotline...

Unsere Kollegen an der Hotline sind Architekten und Ingenieure, die mit den Programmen bereits mehrere Jahre im eigenen Büro arbeiten und Ihre Hilfe ehrenamtlich und kostenlos anbieten. Ihre Fragen werden meist innerhalb 24 Stunden nach Eingang beantwortet. Bitte suchen Sie die Antwort immer als erstes in der Dokumentation (Hilfe,Handbuch,Forum), da die Hotline eigentlich nur für Fragen gedacht ist, die nicht in der Dokumentation behandelt werden. Erfahrungsgemäss wurden 90% der Fragen schon einmal gestellt und in der Hilfe oder im Forum (FAQ) beantwortet.
 

 

 

... Kontakt

Wie jeder Verein ist auch die ArchitektenInitiative, auf die kollegiale Mitarbeit aller angewiesen. Schicken Sie uns deshalb bitte auch Ihre Beiträge und Verbesserungsvorschläge. Wir würden uns über eine bevorzugte eMail-Nutzung freuen, weil sich hier die Beiträge besser auf die Ehrenamtlichen verteilen, und somit auch schneller beantworten lassen. Zur besseren Unterscheidung von CAD & AVA wurden verschiedene Internetseiten eingerichtet:

 

LTplus.de steht für das CAD Programm...

Email: hotline@LTplus.de

Homepage: http://www.LTplus.de

LTplus-bau.de betreut das AVA Programm...

Email: hotline@LTplus-Bau.de

Homepage: http://www.LTplus-BAU.de

 

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