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KONZEPT der LTplus - ArchitektenInitiative e.V.

 

 

... Verein

Die ArchitektenInitiative e.V. ist als eine echte Non-Profit-Vereinigung, d.h. alle Einnahmen fliessen über die Marke LTplus wieder direkt in die Entwicklung der Programme. Die ArchitektenInitiative e.V. ist keine eigenständige Firma, sondern die Vereinigung von mittlerweile über 1000 Ingenieur- und Architekturbüros.

Als Verein bedarf die ArchitektenInitiative e.V. im Umgang mit Kollegen eigentlich keiner AGB. Dafür gibt es bei der ArchitektenInitiative e.V. ersatzweise eine Satzung und dieses Konzept, mit dem Ziel den Kollegen zeitgemäße und erschwingliche Software zur Verfügung zu stellen.

Programmfunktionen werden hierbei nicht wie sonst üblich, von Marketingüberlegungen eines Konzerns bestimmt, sondern es werden die Anforderungen und deren Umsetzung von den Anwendern selbst festgelegt. Professionelle Programmierer erstellen dann auf Grundlage dieser Anforderungsprofile die entsprechenden Programme. Seit 1995 entwickelt die ArchitektenInitiative e.V.  unter dem Markennamen
LTplus die Programme zu CAD, AVA, Bauhandwerk, Bauanträgen und Baugesetzen.

 

 

... CAD-Programm

Die folgenden beiden Punkte zeigen recht deutlich die Unterschiede zu den anderen und teilweise erheblich teureren kommerziellen Produkten :

Im Gegensatz zu den "Traumhaus-Planern" (wie z.B. Eleco®, Arcon®, TechnoCAD®, u.ä.) können mit LTplus Entwurf und Werkplanung mit ein und demselben Werkzeug in 2D und 3D erstellt bzw. wie mit einem elektronischen Stift gezeichnet werden. Bei den "Traumhaus-Planern" können zwar auch fachfremde Laien ein Gebäude zusammenklicken, eine normgerechte und detaillierte Weiterbearbeitung ist dann aber meist nicht, oder nur unter Zuhilfenahme von Zusatzprogrammen, möglich.

Die "Objektorientierten Volumen-Modeller" (wie z.B. AllPlan®, ArchiCAD®, VectorWorks®, u.ä.) erfüllen diese Aufgaben da schon eher. Hier ist aber zu bedenken, daß auch diese Systeme nur den Detaillierungsgrad darstellen können, den Sie bereits im 3D-Entwurf konstruiert haben, d.h. ein automatisch generierter Schnitt durch ein schnell zusammengeklicktes Gebäude zeigt auch bei diesen Programmen nur ein undetailliertes 2D-Abbild dieses Modells. Um hier eine ansprechende und normgerechte Genehmigungs- oder Werkplanung zu erhalten, ist deshalb ebenfalls eine zeichnerische Nachbearbeitung bzw. Detaillierung erforderlich. Auch bei den "Objektorientierten Volumen-Modellern" stellt sich deshalb immer die Frage ob es sich, angesichts des hohen Aufwands bei der Erstellung eines detaillierten 3D-Modells, tatsächlich lohnt bereits in der Entwurfsphase vollständig dreidimensional zu arbeiten - jeder Aufgabe ihr angemessenes Werkzeug...

Mit LTplus erhalten Sie ein 2D/3D-Zeichenprogramm, das einfache Bedienung mit allen Vorteilen eines elektronischen Systems verbindet. So können Sie nach kurzer Zeit Ihre Ideen vom Entwurf bis zur Werkplanung umsetzen ohne sich in die objektorientierte Volumen-Programmierung einarbeiten zu müssen, d.h. Ihr Entwurf folgt Ihren Fähigkeiten und nicht den Vorgaben eines "Objektorientierten Volumen-Modellers" oder "Traumhaus-Planers" mit dessen vorgegebenen "Bauklötzen".

LTplus ist ein professionelles leicht zu bedienendes 2D/3D-CAD mit dem sowohl in 2D als auch im dreidimensionalen Raum wie mit einem elektronischen Zeichenstift konstruiert wird. Daneben kann der integrierte 3D-Freiform-Modeller für komplexe Konstruktionen (z.B. Dachverschneidungen, freie Körperformen) und zur Präsentation genutzt werden. Da die Konstruktion eines Gebäudes komplett in 3D aber mit jedem professionellen CAD-Programm aufwändig ist, werden Schnitte und Ansichten mit LTplus meist schnell in 2D gezeichnet und können so zeitgleich normgerecht und präsentativ bis ins Detail ausgearbeitet werden. Die herkömmlichen 2D-Pläne haben vor allem deshalb auch weiterhin eine weite Verbreitung, da sie zu Beginn einer Planung weitaus schneller erstellt sind, als komplexe 3D-Planungen. Nur wenn die erstellten 3D-Modelle bereits alle relevanten Informationen und Details beinhalten, lassen sich auch aussagekräftige Schnitte und Ansichten aus ihnen ableiten.

Die gewonnenen Erfahrungen sind bei LTplus architektur aufgrund seiner offenen Strukturen nicht produktspezifisch, also nur beim jeweiligen kommerziellen Produkt anwendbar, sondern allgemein auf alle CAD-Programme übertragbar. Mit der hier gewonnenen fundierten CAD- und Computer-Erfahrung kann dann bei Bedarf, auch noch eines der erheblich teureren kommerziellen Programme gezielt ausgewählt und dann auch zusätzlich eingesetzt werden.

Tip:

Wenn Sie nur eben mal schnell ein Gebäude zusammenklicken möchten, und dies womöglich auch gleich in einer 3D-Darstellung, dann ist ein CAD-System (2D/3D-Zeichenprogramm) sicher nicht das richtige Werkzeug. Hier greift man besser zu einem ohne grössere Vorkenntnisse halbwegs intuitiv bedienbaren "Traumhausplaner" oder einem echten Modeller wie z.B. SketchUP. Für eine flotte 3D-Darstellung wird in unseren Büros deshalb häufig auch noch zusätzlich SketchUP genutzt, weil es weitgehend intuitiv dreidimensionale Entwurfs- und Präsentations-Skizzen ermöglicht.

 

Die IntelliCAD-2000-CAD-Engine wurde von der Visio-Corporation, dem grössten Hersteller von Grafik-Software, vertrieben und mit der Non-Profit-Organisation ITC (IntelliCAD Technology Consortium) zunächst bis 2001 als OpenSource ins Netz gestellt. Visio wurde mittlerweile von Microsoft übernommen und firmiert nun als Microsoft's VisioDivision. LTplus basiert auf IntelliCAD, kann AutoCAD-DWGs Im-/ und Exportieren, ist aber kein AutoCAD-Klon. Programmoberfläche und Zeichnungsbearbeitung sind ähnlich aber eben nicht identisch zu AutoCAD.

Zu Anfang sollte man die Programm-Oberfläche in der gelieferten Darstellung belassen (mehr als 1000 Architektur-Büros haben z.B. die vorliegenden Werkzeugkästen über Jahre in der täglichen Praxis erarbeitet) und nicht versuchen ein AutoCAD oder ArchiCAD nachzubauen, dazu ist reichlich Erfahrung nötig. Dies gilt auch für das Arbeiten in 3D. Bevor man mit dreidimensionalem Entwerfen beginnt, muß man schliesslich auch erstmal im 2D routiniert arbeiten können, dann erst hilft das mitgelieferte Tutorial bei der Einarbeitung in 3D. Bei anderen Programmen sind hier zusätzlich kostenpflichtige Schulungen unerlässlich - 3D-Darstellung gibt es nunmal nirgends auf Knopfdruck...

 

 

... Zeichnungsaustausch

Der Zeichnungsaustausch ist grundsätzlich unter allen CAD-Systemen problematisch, weil Informationen hier immer lediglich interpretiert und nicht 1:1 übernommen werden. Dies gilt z.B. auch für den Dateiaustausch zwischen einem puren AutoCAD und einem AutoCAD mit zusätzlicher Architektur-Applikation.

Die mit LTplus gespeicherten Zeichnungen sind aber auch ohne LTplus, unter jedem anderen DWG-DXF-kompatiblen Programm, ohne Einschränkungen les- und bearbeitbar. Das Einlesen von unverschlüsselten DWG- oder DXF-Dateien sollte für die allermeisten Programme möglich sein, weil praktisch alle namhaften Anbieter in der openDWG-Alliance vertreten sind. Mit LTplus erstellte Zeichnungen und auch Zeichnungen, die in LTplus importiert wurden, lassen sich von jedem anderen DWG-kompatiblen Programm verlustfrei einlesen und weiterbearbeiten. D.h., daß alle in LTplus dargestellten Informationen auch im Zielprogramm am Bildschirm erscheinen werden, wenn auch z.T. in anderer Darstellung.

Das von LTplus erzeugte Datenformat ist offen zugänglich und damit zukunftssicher, weil die erzeugten Zeichnungen mit der Lizenz der openDWG-Alliance als echte allgemein einlesbare DWG/DXF-Dateien gespeichert werden. Anders als dies mittlerweile bei AutoCAD/LT selbst der Fall ist, wo entgegen den Anwenderbedürfnissen die Zeichnungen in einem proprietären und verschlüsselten Format gespeichert werden, das ohne die entsprechende Applikation (z.B. Architectural Desktop) selbst von AutoCAD/LT nicht mehr verlustfrei eingelesen werden kann, oder sogar immer die jeweils aktuellste AutoCAD/LT-Version fordert. AutoCAD/LT-Dateien werden beispielsweise seit 2004 in einem proprietären verschlüsselten DWG-Dateiformat gespeichert, das auch unter AutoCAD zu schweren Abstürzen mit Datenverlust ("ERROR--buffer overrun") führt - oder einfach mangels aktueller AutoCAD/LT-Version nicht geöffnet wird. Dieses Vorgehen eines kommerziellen Anbieters wendet sich gegen die Bedürfnisse der Anwender, weil es den Datenaustausch innerhalb und zwischen Architektur-/Ingenieur-Büros erschwert und teilweise sogar unmöglich macht. Deshalb ist LTplus mit Konvertern ausgestattet, die das unkomplizierte Einlesen auch dieser, von Autodesk Inc. wohl rein aus Marketingüberlegungen heraus, verschlüsselten Dateien sicherstellen. Sie können die Dateien mit den Konvertern in das zukunftssichere - weil unverschlüsselte - R14/2002-DWG-Format übersetzen und weiterbearbeiten.

Tip:

Wer also DWGs von Kollegen nur einlesen und weiterverarbeiten möchte, wird hier auch bei LTplus keine Probleme bekommen. Wer aber als Dienstleister Zeichnungen lediglich editiert und dann an seinen Auftraggeber wieder im jeweiligen Zeichnungsformat zurückschicken muß, sollte besser den Kauf des vom Auftraggeber verwendeten Programms ins Auge fassen, besonders wenn dieser 100%-ige Kompatibilität zu seinem Programm voraussetzt, die über eine reine DWG-Kompatibilität weit hinausgeht.

 

 

... Gründe

Die Frage, warum sich günstige schlanke Systeme noch nicht hundertprozentig etabliert haben, ist leicht beantwortet. Kostenintensive Vertriebswege sind bei den für solche Systeme üblichen Preisen kaum rentabel. Weder für den Software-Hersteller noch für die Vertriebsfirma. An einem verkauften "Profi-Paket" ist deutlich mehr verdient, als an 10 Low-Cost-Systemen, die hauptsächlich von Mundpropaganda leben. Wer glaubt, wegen des höheren Preises von "Profi-Software" mehr Qualität oder Service seitens der Hersteller zu erhalten, wird nicht selten enttäuscht. Service ja, aber nur gegen zusätzliche Bezahlung. Im Low-Cost-Bereich dagegen hat man häufig einen direkten "Draht" zum Programmautor selbst.

Es soll hier jedoch nicht der Eindruck entstehen, kommerzielle "Profi-Software" sei nicht ihren Preis wert. Ohne Zweifel sind "Profi-Pakete" immer dort sinnvoll, wo Low-Cost-Systeme an ihre Grenzen stoßen oder eine spezielle Funktionalität erforderlich ist. Doch zu häufig wird hier mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Jeder Aufgabe ihr angemessenes Werkzeug...

Die Software-Industrie sollte in Zeiten ohne zweistelligen Umsatzzuwachs wieder nachdenken, zu welchem Zweck Architekten und Ingenieure Software benötigen um dann mit neuen, attraktiven Konzepten den Markt zu beleben, anstatt mit Update-, Registrierungs-und Aktivierungszwang auch noch den letzten zahlungsbereiten Kunden zu vergraulen.

Gerade die momentan beliebte Aktivierungs-Bindung von "Profi-Paketen" an die momentan genutzte Hardware erscheint bedenklich.

Bei einem Hardwareausfall ist meist obendrein auch noch eine zeitintensive Neuaktivierung der Software auf sog. Lizenzservern erforderlich, wobei der dadurch zusätzlich entstehende Arbeitsausfall auch noch zu Lasten des Käufers geht.

Vorgesehen ist diese erneute Software-Registrierung/-Aktivierung z.B.: bei Rechnerwechsel, beim Wechseln von Netzwerkkarte oder Festplatte (sog. Komponentenwechsel, siehe Produktaktivierung unter Windows XP), oder sogar wie beim neuen Windows Vista/Win 7 auch ohne Komponentenwechsel immer wieder alle 180 Tage über die gesamte Nutzungsdauer des Betriebssystems.

Ermöglicht wird dies meist nur rein internetbasiert über die vollautomatischen Lizenzserver. In mehreren einschlägigen Internet-Foren ist nachzulesen, daß der Betrieb dieser Lizenzserver für das jeweilige Produkt oft nur bis zum darauffolgenden Update aufrecht erhalten werden soll. Dies führt im Ergebnis zu einem dauernden Update-Zwang, ohne daß der Hersteller als Gegenleistung dafür eine adäquate Programmverbesserung liefern müsste. Vielmehr scheint es hier um die Verstetigung von Verkaufseinnahmen zu gehen.

 

 

Die Programme der ArchitektenInitiative werden individuell auf CD konfektioniert, d.h. eine zusätzliche Registrierung oder Produkt-Aktivierung, wie sie von kommerziellen Anbietern meist via Internet und gebunden an die jeweilige momentane Rechner-Hardware gefordert wird, gibt es bei der ArchitektenInitiative auch in Zukunft nicht.

 

 

... Entwicklung

Nach jahrelangem Kaufen, Upgraden, Crossgraden, usw. von kleinen und großen Softwarepaketen wollten 1995 einige  Architektur- und Ingenieurbüros einen anderen Weg einschlagen. Sie selbst wollten zukünftig Funktion und Leistungsumfang der eingesetzten Programme bestimmen. Also entschied man sich für zukunftssichere Standardanwendungen, die auf die tatsächlichen Bedürfnisse der Büros angepasst wurden. Wo nötig wurden freiberuflich tätige Programmierer engagiert, die bei der Umsetzung professionell unterstützen konnten.

Nach über 10 Jahren Arbeit mit den daraus entstandenen "Architekten - Programmen" wurden sie mit der ArchitektenInitiative allen interessierten Kollegen zugänglich gemacht. Sie ist also keinesfalls eine EDV - Firma mit Marketingabteilung, Werbefachleuten und Vertriebsmitarbeitern, die ein Produkt für Architekten anbietet, sondern ein Non-Profit-Verein der unter dem Markenzeichen LTplus Softwarelösungen an Kollegen weitergibt, die von Architekten maßgebend mitentwickelt wurden.

Die Programme sind auf die wesentlichen Programmfunktionen beschränkt worden. Damit sind sie schnell erlernbar, weil die Strukturen übersichtlich und transparent bleiben. Unter der schlanken Oberfläche findet sich jeweils alles Nötige für eine effiziente und normgerechte Projektabwicklung. Neben der selbstverständlichen MS-Office-Kompatibilität, beinhalten die Programme auch alle erforderlichen Schnittstellen, z.B. Massenübernahme in die Ausschreibung, GAEB, DWG, DXF.

Die Branchenapplikationen befinden sich im täglichen Einsatz und werden deshalb aus der Praxis laufend verbessert und nicht aufgrund marktstrategischer Überlegungen mit Funktionen überfrachtet, oder wie bei kommerziellen Anbietern mittlerweile üblich, sogar in ihrer Funktionalität eingeschränkt. Die Programmierung, Anpassung und Erweiterung des stabilen LTplus-IntelliCAD-2000-Kernels geschieht mittels weitverbreiteter Programmiersprachen und Schnittstellen, wie z.B. C++ , COM, ADS, und LISP. Letztere ist schnell erlernbar und damit ideal um als Anwender eigene Wünsche schnell selbst umzusetzen. Der LISP-Quellcode wird an die Kollegen weitergegeben, so daß diese auch unter Zuhilfenahme von kostenlos im Internet erhältlichen LISP-Beispielen, das Programm an ihre eigenen Bedürfnisse anpassen können. Der Quellcode und das erzeugte Datenformat sind offen zugänglich und damit zukunftssicher.

 

 

Die mit LTplus gespeicherten Zeichnungen sind dann auch ohne LTplus, unter jedem anderen DWG-DXF-kompatiblen Programm, ohne Einschränkungen les- und bearbeitbar. Das Einlesen von unverschlüsselten DWG- oder DXF-Dateien sollte für die allermeisten Programme möglich sein, weil praktisch alle namhaften Anbieter in der openDWG-Alliance vertreten sind.

 

 

... Werbemaßnahmen, Vertrieb und Support

Da die ArchitektenInitiative eine Non-Profit-Vereinigung, und keine eigenständige Firma ist, sind Werbeaktionen, Messeauftritte, Verkaufsvorführungen und dergleichen bereits per Satzung ausgeschlossen. Der ArchitektenInitiative geht es keinesfalls darum, mit niedrigen Preisen in Konkurrenz zu kommerziellen Anbietern zu treten. Ganz im Gegenteil wurden die Programme auf Standardsoftware, wie z.B. AutoCAD/LT, MS-Access und IntelliCAD gegründet.


Kommerzielle Vorführungen oder Programmierung und Betreuung von geschützten Testversionen sollen weiterhin den kommerziellen Anbietern überlassen werden, da dieser Marketingaufwand dort durch den Kauf der kommerziellen Standardsoftware und den meist kostenpflichtigen Support mitfinanziert werden kann.

Bei der ArchitektenInitiative werden Vertrieb und Hotline-Support von den ehrenamtlichen Kollegen in Eigenregie durchgeführt. Deshalb wird der kostenlose Support nur über eMail angeboten, weil sich hier die Anfragen besser auf die erfahrenen Kollegen verteilen lassen und so auch schneller geantwortet werden kann.

 

 

Die Einnahmen aus dem Programmverkauf gehen direkt an die unabhängigen Programmierer der Marke LTplus, die auch die Rechnungstellung für uns erledigen, und dienen ausschliesslich der Weiterentwicklung der Software. Deshalb wird von der ArchitektenInitiative nur unkompliziert per Nachnahme versandt, weil das Geld für die Verwaltung von Versand- und Rechnungswesen besser in die Software investiert werden soll. Auf Wunsch kann gegen Vorkasse versandt werden, was allerdings gegenüber der Nachnahmesendung wegen der üblichen Banklaufzeiten von 3-4 Werktagen mehr Bearbeitungszeit bis zur Lieferung erfordert.

 

 

... Testversionen, Updates, Vorführungen

Neue Programmversionen gibt es erfahrungsgemäß alle zwei Jahre. Dazwischen werden aus den Anregungen der Kollegen die sog. Service-Releases erstellt und kostenlos verschickt. So können Anwenderwünsche und allg. Anpassungen schnell umgesetzt werden. Einen Update-Zwang, wie ihn kommerzielle Anbieter mittlerweile eingeführt haben wird es bei der ArchitektenInitiative nicht geben, d.h. ein vergünstigtes Update erhält der Anwender auch noch nach Jahren unabhängig von seiner bisherigen Version.

Die Programme der ArchitektenInitiative können nur durch das Freizeitengagement der aktiven Mitglieder und den Verzicht auf aufwendige Werbemassnahmen derart preiswert an interessierte Kollegen weitergegeben werden. Diese Kernpunkte unseres Konzepts werden leider gerne übersehen, wenn es nur um das ersehnte Schnäppchen geht.

Den Programmier- und Marketing-Aufwand  für Testversionen und Vorführungen haben wir, als nicht-kommerzieller Verein, dann doch lieber in die Software selbst investiert. Testversionen und Vorführungen wurden bewußt in unserer Satzung ausgeschlossen, zum einen da die ArchitektenInitiative das Programm inklusive Quellcode und ohne Kopierschutz oder Hardwarelock (Dongle) an die Kollegen weitergibt, zum anderen aus Kostengründen - und natürlich auch um uns von den kommerziellen Anbietern deutlich abzugrenzen.

Die ArchitektenInitiative setzt dagegen auf kostenlose Demo-Versionen, die die Funktionen der Programme 1:1 bei der professionellen Arbeit zeigen. Das spart die Zeit der Einarbeitung in AutoCAD, MS-Access oder IntelliCAD, und erklärt wie man professionell mit dem jeweiligen System arbeitet. Die Videos zeigen damit alles was die Programme leisten - nicht mehr und nicht weniger...

 

 

Um die Programme ohne jede Einschränkung und risikolos auch an einem aktuellen Projekt ausprobieren zu können gibt es exklusiv bei der ArchitektenInitiative das 30-Tage-Rückgaberecht (Geld-Zurück-Garantie), d.h. direkt bei uns bestellte CD-Versionen können innerhalb dieser Frist zurückgegeben werden - der Kaufpreis wird sofort nach Fristablauf erstattet.

Da die ArchitektenInitiative die Programme, inklusive Quellcode und ohne Kopierschutz oder Hardwarelock (Dongle), an die Kollegen weitergibt, wird aus lizenzrechtlichen Gründen nur eine Schutzgebühr von 25.- EUR einbehalten. Auch dies ist nicht zuletzt durch den Verzicht auf die üblichen Marketingmaßnahmen, wie sie von kommerziellen Anbietern eingesetzt werden, und das ehrenamtliche Engagement unserer Kollegen möglich.

 

 

... Datenschutz

Adressen von anderen Anwendern, also unseren Kollegen, geben wir verständlicherweise auch nicht weiter, weil auch wir uns ungestört unserem Beruf widmen möchten. Bei Anfragen von unentschiedenen Kaufinteressenten nach Kollegen in ihrer Nähe, die sie gerne befragen oder sogar wegen einer kurzen Vorführung besuchen würden, verweisen wir grundsätzlich auf die zu schützende Privatsphäre.

Stellen Sie sich vor, Sie selbst würden täglich mehrmals telefonisch von unentschlossenen Kollegen um Rat angegangen, nur weil Ihr Büro in einem Ballungsraum liegt und Sie wegen Ihrer Bautätigkeit telefonisch leicht greifbar sind.

 

  Auch wir sind Anwender...

Kollegen die gerne eine beratende Tätigkeit oder vielleicht sogar Schulungen durchführen würden, können sich selbstverständlich bei uns melden und werden dann nach 1 Jahr Programmerfahrung in eine entsprechende Liste aufgenommen.

 

 

... Schulungen

Mit den Programmen erhalten Sie eine jederzeit aufrufbare Windowshilfe zu jeder Programmfunktion. Für eine effektive Einarbeitung ist auch ein Online-Kurs enthalten, der strukturiert an einem Architekturbeispiel in die Programmfunktionen einführt. Daneben bieten auch die Lektionen der Schulungs-Videos eine gute Ausgangsbasis. Manchmal wird aber auch eine individuelle Einführung gewünscht. Diese wird von Kollegen angeboten, die selbst in ihren Büros mit den Programmen arbeiten und deshalb natürlich am qualifiziertesten Auskunft erteilen können. Die Kollegen haben das Programm vor mindestens einem Jahr erworben. Dies stellt sicher, daß wirklich professionell Hilfe erteilt werden kann. Die Rechnungstellung erfolgt direkt durch den jeweiligen Kollegen zum Selbstkostenpreis.

 

  Beispiel:

2D-Schulung auf der StandAlone-Version, 6 Schulungsstunden am Stück, für max. 2 Kursteilnehmer, 600.- EUR gesamt netto, bei Schulung vor Ort fallen zusätzlich Reise-Spesen nach gesonderter Aufstellung an.

 

 

... Zukunft

Die ArchitektenInitiative beschränkt sich auf ein umfassendes Informationsangebot und die Empfehlungen seiner aktiven Mitglieder.

Dies führt zu einem gemässigten Wachstum, bei dem sich auch die Zahl der aktiven Mitglieder im Verhältnis zu den passiven Anwendern in einem ausgewogenen Verhältnis bewegt. Für alle Kollegen wichtige Verbesserungswünsche können so schnellstmöglich umgesetzt werden. Durch den persönlichen Einsatz der ehrenamtlich tätigen Kollegen wird die eMail-Hotline weiterhin kostenlos angeboten.

Es geht auch anders...

 

 

... Kontakt

Wie jeder Verein ist auch die ArchitektenInitiative, auf die kollegiale Mitarbeit aller angewiesen. Schicken Sie uns deshalb bitte auch Ihre Beiträge und Verbesserungsvorschläge. Wir würden uns über eine bevorzugte eMail-Nutzung freuen, weil sich hier die Beiträge besser auf die Ehrenamtlichen verteilen, und somit auch schneller beantworten lassen. Zur besseren Unterscheidung von CAD & AVA wurden verschiedene Internetseiten eingerichtet:

 

LTplus.de steht für das CAD Programm...

Email: hotline@LTplus.de

Homepage: http://www.LTplus.de

LTplus-bau.de Ausschreibung AVA und Bauantrag...

Email: hotline@LTplus-Bau.de

Homepage: http://www.LTplus-BAU.de

 

 

   

 

 

 

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