Home

 

FAQ's - die am häufigsten gestellten Fragen

Frequently Asked Questions in der Kurz- bzw. Druckversion...

 

Tips in den LTplus-Menüs...

In allen LTplus-Menüs gibt es mindestens einen Tip ! Die Tips geben eine kurze Hilfestellung zu den
jeweiligen Menüpunkten und Befehlen. Diese Tips sind deshalb die allererste Anlaufstelle bei
Fragen zum Programm.

 

Download-, CD-, Voll-, EDU-Version sind identische Programme...

Download-, CD-, Voll-, EDU-Version sind vom Programm her absolut identisch - sie unterscheiden sich
lediglich in der Lieferform bzw. Lizenzierung. Existenzgründer dürfen die Edu-Version zunächst ohne
Einschränkung in ihrem Büro einsetzen solange dieses keinen Gewinn erzielt. Erst wenn Ihr Büro
besser läuft und ein Einkommen abwirft ist lediglich ein UpGrade/UpDate nötig. Damit aktualisieren Sie
z.B. eine verbilligte Edu-Version auf die neuste Version und zugleich erhalten Sie die Berechtigung
das Programm auch kommerziell in Ihrem Büro zu nutzen. Weitere Lizenzen können Sie auch noch zu
einem späteren Zeitpunkt mit 25% Rabatt nachkaufen.
s.a.: http://www.ltplus.de/eduversion01.htm

 

Installation unter Vista & Windows 7 NICHT in C:\Programme

Leider hat nun auch Windows 7 den alten Vista-Bug bezüglich des Verzeichnisses
\Programme, dessen Inhalte durch die hier völlig unsinnig überzogene Benutzer-
kontenverwaltung auf read-only (schreib-geschützt) gesetzt werden. Dadurch können
die Programme nicht mehr fehlerfrei ausgeführt werden, weil Microsoft sie hindert
Anwenderdaten z.B. in einer *.ini zu speichern oder überhaupt Daten dort z.B. in
einem Projektverzeichnis abzulegen.

Nur wenn ein in C: \Programme installiertes Programm als Administrator gestartet
wird, tritt dieser Fehler von Vista /Windows 7 nicht auf.

Der Vista/Windows 7-Bug wird deshalb am saubersten umgangen, indem man
NICHT in das Windows-Verzeichnis \Programme installiert, sondern in ein be-
liebiges anderes Verzeichnis, wie z.B. C:\LTplusCAD (wie bei unserem Setup
bereits vorgegeben).

Natürlich kann das vorgegebene Verzeichnis beliebig umbenannt oder auf eine andere
Partition gesetzt werden. Sie können Programme, die auch noch xp-kompatibel sind,
d.h. wie unser LTplus auch weiterhin unter allen Windows-Varianten laufen, auch in
beliebige Unterverzeichnisse installieren, wie z.B.: D:\Applikationen\LTplusCAD.

Sie sollten Ihre mehrere tausend Euro teuren Programme, aber eben NICHT in
das Microsoft-Unterverzeichnis C:\Programme oder C:\Program Files von Vista/
Windows 7 installieren.

Der aktuelle Strassenpreis von Windows 7 Pro beläuft sich schliesslich auf gerademal
100.- €. Die Version Windows 7 Starter wird bereits für 15.- € in den Markt gedrückt...

s.a.: Vista/Windows 7 - ProgramFolder-Bug

 

"Starten" von Zeichnungen durch Doppelklick im Explorer...

Da es sich bei LTplus (ebenso wie z.B. Autodesks Architectural Desktop) um ein
Zusatzprogramm (Applikation) handelt, das die Fähigkeiten des jeweiligen CAD-
Programmes erweitert, muß es von AutoCAD/IntelliCAD beim Programmstart
geladen werden.

Dies geschieht nur wenn das Programm selbst über das Startmenü oder
sein ICON geladen wird.

Wenn Sie hingegen durch Doppelklick auf eine DWG-Zeichnungsdatei AutoCAD/
IntelliCAD durch die Windows-Dateiverknüpfung starten, arbeiten beide Programme
als "Dateibetrachter" ohne die nötigen Zusatzprogramme / Applikationen ( LTplus
ebenso wie z.B. Autodesks Architectural Desktop) zu laden, d.h. die Befehle der
jeweiligen Applikation können bzw. werden nicht funktionieren.

Starten Sie also immer erst LTplus über das Startmenü oder sein ICON 
und öffnen Sie erst dann unter LTplus die gewünschten Dateien.

 

Einarbeitung in das Programm - Programmoberfläche...

Belassen Sie das Programm zunächst in den vorgegebenen Einstellungen, diese
wurden von mehr als 1000 erfahrenen Anwendern erarbeitet. Anpassungen der
Oberfläche sollten Sie erst vornehmen, wenn Sie sich in das Programm eingear-
beitet haben. AutoCAD/LT und die IntelliCAD-StandAlone-Version sind verwandte
aber eigenständige Programme, die ihre jeweiligen Eigenheiten haben. Versuchen
Sie also nicht z.B. per Anpassung der Oberfläche aus einer StandAlone-Version
ein nachgebautes AutoCAD/LT zu machen - oder umgekehrt.

Anfänger versuchen oft erst spielerisch intuitiv die Icons/Werkzeugkästen Ihren
individuellen Wünschen anzupassen. Ohne ausreichende Erfahrung passieren
gerade hier die meisten Fehler, weil beispielsweise statt der bauspezifisch an-
gepassten Befehle vom Anwender die Standard-Befehle in die eigenen Werk-
zeugkästen eingebaut werden.

Beispiel:

Unter LTplus startet das Öffnen-Icon, ebenso wie der Öffnen-Befehl, einen er-
weiterten Befehl, der zugleich fremde und verschlüsselte Dateien konvertiert.
Wird stattdessen vom Anwender bei der Anpassung der Werkzeugkästen das
Standard-Icon für Datei-Öffnen ausgewählt, dann können mit diesem Standard-
Befehl auch nur die mit dieser Version erstellten Dateien geöffnet werden, weil
die LTplus-Erweiterung hier nicht gestartet wird. Die Konvertierung wird dann
nur bei Aufruf des Menü-Befehls durchgeführt.

Die Toolbars/Werkzeugleisten sollten nur bei ausreichender Erfahrung
angepasst werden. Der Befehl 'Menüdatei neu laden' startet einen
Experten-Befehl zum Rücksetzen der LTplus-Oberfläche in den Setup-
Zustand.

Probieren Sie am ersten Tag einfach der Reihe nach alle Menü-Funktionen durch.
Unbedingt durcharbeiten sollten Sie in der Hilfe die allg. CAD-Grundlagen und die
LTplus-Grundlagen, diese Kapitel enthalten die Zeichen-Grundlagen, die ein sinn-
volles professionelles Arbeiten überhaupt erst ermöglichen.

 

AutoCAD Menüs...

Die IntelliCAD-2000-CAD-Engine wurde von der Visio-Corporation, dem grössten
Hersteller von Grafik-Software, vertrieben und mit der Non-Profit-Organisation ITC
(IntelliCAD Technology Consortium) zunächst bis 2001 als OpenSource ins
Netz gestellt. Visio wurde mittlerweile von Microsoft übernommen und firmiert
nun als Microsoft's VisioDivision.
LTplus basiert auf IntelliCAD, kann AutoCAD-
DWGs Im-/ und Exportieren, ist aber kein AutoCAD-Klon. Programmoberfläche
und Zeichnungsbearbeitung sind ähnlich aber eben nicht identisch zu AutoCAD.

Zu Anfang sollte man die Programm-Oberfläche in der gelieferten Darstellung
belassen (s.o. - mehr als 1000 Architektur-Büros haben z.B. die vorliegenden
Werkzeugkästen über Jahre in der täglichen Praxis erarbeitet) und nicht
versuchen ein AutoCAD oder ArchiCAD nachzubauen, dazu ist reichlich
Erfahrung nötig. Dies gilt auch für das Arbeiten in 3D. Bevor man mit dreidimen-
sionalem Entwerfen beginnt, muß man schliesslich auch erstmal im 2D routiniert
arbeiten können, dann erst hilft das mitgelieferte Tutorial bei der Einarbeitung in 3D.

Bei anderen Programmen sind hier zusätzlich kostenpflichtige Schulungen uner-
lässlich - 3D-Darstellung gibt es nunmal nirgends auf Knopfdruck...

 

Farbige Schraffuren...

Mit der Funktion ÄNDERN - ANZEIGEREIHENFOLGE bringen Sie farbige Schraf-
furen (gefüllte Farbflächen) in den Hintergrund, sodaß sie z.B. von den Wandlinien
überdeckt werden. Sie erhalten das gewünschte Ergebnis, wenn Sie die Farbflä-
chen GANZ NACH UNTEN setzen.

 

Schraffuren allgemein...

Sie sollten hier nur die benötigten Elemente auf einen eigenen Layer verschieben,
und nur diesen und einen Schraffur-Layer einschalten (s. Hilfe), in BHATCH die
Vorselektion "Wähle Umgrenzung" nutzen und ggf. grössere Bereiche durch temp.
Hilfslinien unterteilen.

 

Maßbegrenzungs-Symbol...

Den Block "LTMASS" können Sie zerlegen und umdefinieren, und/oder ihn als
Vorlage für einen eigenen neuen Block z.B. "LTMASS_NEU" benutzen und ihm
so eine andere Farbe und damit auch andere Strichstärke zuordnen - alles weitere
in der Hilfe unter BLOCK. Soll diese Änderung allg. gültig sein, muß sie in der Vor-
laufdatei vorgenommen werden..

 

Mehrschaliges Mauerwerk...

Mehrschaliges Mauerwerk wird mit den Standard-Funktionen WAND, ÖFFNUNGEN
und anschliessendem OFFSET erstellt. Die Ecken und Anschlüsse können mit den
Befehlen KREUZEN und VERLÄNGERN schnell angepasst werden.

 

Befehlsaufruf allgemein...

Befehle werden durch das jeweilige Icon oder den Menüpunkt aufgerufen und können
ggf. mit ENTER oder der LEERTASTE mehrfach wiederholt werden.

Wird IN einem laufenden Befehl ein anderer aufgerufen, ohne den aktiven Befehl zu-
mindest mit ESC abgebrochen zu haben, führt dies zu einem automatischen Befehls-
abbruch mit der Meldung:

LTplus: Funktionsabbruch durch Anwender...
LTplus: Bitte jetzt Funktion oder Icon wählen

Nun kann/muß der gewünschte Befehl erneut aufgerufen werden...

 

Befehl vor Elementwahl...

Bei allen Befehlen gilt die allgemeine Regel "Befehl vor Elementwahl" (s. Hilfe). Sie
können aber z.B. bereits gewählte Elemente mit ENTF auch direkt löschen (s.a.:
Kurztasten & Kontextmenü).

 

Bitmap / PDF bearbeiten...

BMP's bis ca. 20MB (unkomprimiert, bei den komprimierten Formaten GIF, TIF
und JPEG entsprechend weniger) können z.B. in einem Malprogramm kopiert
und über die Zwischenablage eingefügt werden - siehe Tip im Menü BEARBEITEN

Tip:

Bei Einfügen via BEARBEITEN OBJEKT EINFÜGEN und dann nur AUS DATEI ERSTELLEN
(bei ERSTELLEN folgt manchmal "Server ausgelastet") kann BMP später via KONTEXT-MENÜ
"Bitmap-Objekt" auch direkt bearbeitet werden UND auch ein Doppelklick startet dann die Inline-
Bearbeitung.

Ein eingefügter Bildrahmen verhindert Probleme mit dem Mausrad-Zoom auf Bitmaps, die nur via
Zwischenablage eingefügt wurden. Dieser Bildrahmen kann als breite weisse Polylinie zugleich
den Windows-Umriss abdecken !

Für eine Hybrid-Verarbeitung, wie z.B. in der Städteplanung, ist Inkscape besser
geeignet (s.Werkzeuge). Unter LTplus sollten Bitmaps, wenn sie nicht nur punktuell
verwendet werden, generell besser in das Vektorformat konvertiert werden - dazu
gibt es unter WERKZEUGE mehrere Möglichkeiten.

PDF's die Vektoren enthalten, können via Import PDF2DXF in das DXF-Format konvertiert
und dann direkt eingelesen und bearbeitet werden. PDF's die keine Vektoren enthalten
liefern hier die Meldung "keine Vektor-Objekte gefunden" dies bedeutet, daß die enthaltene
Bitmap nicht vektorisiert wurde, also nur ein Foto in der PDF enthalten ist. Damit ist ein
Import natürlich sinnlos - siehe Deutsches Architektenblatt 03/10 : CAD-Dienstleister
scannen und vektorisieren, z.B.:   www.einszueins-digital.de , www.jds-sommer.de ,

www.wde-scanservice.de , www.cadpower.eu , www.geo-buero.de , www.mm-wandel.de

Vektorlose PDFs stellen Sie am besten unter Adobe mit 100% dar und nutzen dann das
Screenshot-Werkzeug. In der akt. Version können Sie mit dem PDFcreator aus der vektor-
losen PDF direkt eine hochauflösende BMP erzeugen und diese einfügen (max. 20MB s.o.).

Einen Scan für z.B. einen Lageplan, am besten in s/w anfertigen, im Malprogramm ausdünnen
und dann als s/w-Bitmap speichern. Jetzt konvertieren Sie die Bitmap in WinTopo (siehe unter
WERKZEUGE Bitmap-Vektorisierung) mit der One-Touch-Vectorisation in das Vektorformat
(DXF). Tip: Optimierung der Vektoren via "Vector - PolylineToStraightLine" mit den Options:
FORCED & 3 DEGREES begradigt die berechneten Plines massiv.

Mit dem PDFcreator-Treiber lassen sich auch hochauflösende Bitmaps erstellen:

1. in den PDFcreator-Einstellungen ein neues Profil definieren, z.B. Bitmap-Plot
2. dann dort unter SPEICHERN als Standardspeicherformat BMP festlegen und diese
3. PDFcreator-Einstellungen speichern

Jetzt können durch Wahl dieses Profils auch Bitmaps mit z.B. 150 DPI erzeugt werden (s.u.).

Empfohlene Viewer sind 'SUMATRA', 'PDF-XChange Viewer' und der 'TextMaker Viewer' den
PDFcreator 32/64bit erhalten Sie auch kostenlos unter: http://www.pdfforge.org/pdfcreator

 

Inkscape...

PDFcreator kann PDF, BMP und SVG erzeugen. Inkscape liest SVG als natives Dateiformat
Inkscape kann PDF auch direkt importieren und dann als DXF exportieren und umgekehrt.

 

Malprogramme (Export)...

Wir gehen meist den Weg über den PDF-Druck und erstellen dort entweder PDF oder
hochauflösende BMP - auch das Vektorformat SVG kann hier erzeugt werden - s. oben.

Wenn man mit einem Vektorformat arbeiten möchte, lese man z.B. in Photoshop oder
PSP die DXF direkt ein oder plottet ein Vektorformat wie SVG oder PDF, das dann in
Inkscape (free), auch vektororientiert und damit ohne Auflösungsverluste bearbeitet werden
kann, d.h. Linien können als solche identifiziert und bearbeitet werden. Auch ein Export in
andere Formate ist unter Inkscape möglich.

 

Zoom-Mausrad...

Der Zoom via Mausrad ist in der Voreinstellung auf schrittweises Zoomen um 20% des Bildschirm-
inhaltes eingestellt und zentriert die Zeichnung in 3 Schritten, wenn dabei zugleich die Maus be-
wegt wird. Ist die jeweilige Grafikkarte überfordert oder wird ein dynamisches Zoomen bevorzugt
wählen Sie unter Anzeige-Zoom Mausrad den Windows-Standard oder den Dyn.Echtzeit-Zoom :

Echtzeit-Zoom

Für Echtzeit-Zoom halten Sie CTRL und die LINKE Maustaste gedrückt und bewegen die Maus.
Sollte Ihre Grafikkarte das Fadenkreuz zum Schluß nochmals zeichnen, dann verschwindet
es durch den Befehl 'Neuzeichnen', eine kurze Drehung des Mausrades, oder durch Betätigen einer
Pfeiltaste...

 

Windows - Zwischenablage...

Die Windows-Zwischenablage ist in erster Linie für Rasterdaten (also Bilder), WMF-Vektordaten und
Texte gedacht und geeignet - siehe Windows-Hilfe. Die komplexen CAD-Daten kann Windows schon
aufgrund seiner verringerten Genauigkeit nicht sicher und sauber übertragen. Deshalb nutzt man bei
CAD-Daten statt der Windows-Zwischenablage besser den Im-/Export via DXF und DWG (Blöcke),
und die XRef-Funktion.

AutoCAD LT 2000 - 2012...

Die jeweils aktuellste Installationsanleitung mit den Tips und Workarounds zu AutoCAD LT 2000-2012
gibt es hier auf der AutoCAD-Seite...

In den aktuellen AutoCAD LT Versionen setzen Sie in den AutoCAD LT Voreinstellungen die
EINHEITEN
auf KEINE EINHEITEN (siehe INSUNITS)
. Andernfalls rechnet AutoCAD LT seit 2011
beim Einfügen von Blöcken, wie z.B. der Öffnungs-Symbole, einen gut gemeinten aber leider
unbrauchbaren SkalierFaktor, wie z.B. Zentimeter oder Parsec, ein...

 

Ansicht (WKS) vs. Ebene (BKS)...

Mit der Funktion Ansicht (WKS) schalten Sie in eine orthogonale Ansicht Ihres Modells.
Möchten Sie dagegen nicht in der Ansicht, sondern z.B. in der Dachfläche Ihres Modells
konstruieren, dann machen Sie diese mit der Funktion Ebene (BKS) zur orthogonalen
Konstruktionsebene.

Ansicht (WKS)

Ebene (BKS)

 

Undo/Redo Funktion...

UNDO/REDO wird ebenso, wie bei allen anderen MS Office Programmen von
Windows selbst verwaltet und funktioniert deshalb auch ähnlich. Schreiben Sie
beispielsweise in MS Word einen Satz und ändern Sie zwischendurch die For-
matierung, dann sehen Sie dasselbe Verhalten sobald Sie ZURÜCK benutzen:
Windows macht auch hier jeden Buchstaben EINZELN rückgängig, d.h. für den
ganzen Satz muss auch hier UNDO/REDO mehrfach gedrückt werden. Da bei
einem CAD-System wie AutoCAD/IntelliCAD die Komplexität der Befehle na-
türlich erheblich grösser als bei einer Textverarbeitung ist, können Sie unter
LTplus den Befehl UNDO/REDO auch mit einem nachfolgenden] ENTER oder
der rechten Maustaste beliebig oft wiederholen. Daneben haben Sie auch immer
die Möglichkeit mit der LTplus-Funktion UndoSicherung wiederherstellen' die
letzte fehlerfreie Sicherung zu laden.

Wenn Ihr Windows stabil läuft und Ihr Grafikkarten-Treiber auf dem neuesten
Stand ist, können Sie das Speichern um ca. 30% beschleunigen, indem Sie in
den Voreinstellungen den Windows XP FastMode einschalten und das Speicher-
intervall für die Undo-Sicherungen auf 0 setzen (dadurch werden keine *.un$
und *.bac Sicherungsdateien mehr angelegt).

Da ein CAD-System erheblich komplexere Befehle als eine schlichte
Textverarbeitung benötigt, können Sie hier den Undo-Befehl mit ENTER
wiederholen, statt das Icon erneut zu drücken.
Damit können Sie auch sehr
schnell die komplexen CAD-Befehlsfolgen rückgängig machen. Durch wieder-
holtes Drücken des Undo-Icons wird dagegen nur 1 Befehl rückgängig gemacht.

Tip !

Es werden verschiedene Sicherungsdateien der Zeichnung angelegt:

ø Zeichnung.dwg - Original
ø Zeichnung.bac - opt. Backup beim Speichern
ø Zeichnung.bak - Backup der Automatischen Sicherung
ø Zeichnung.sv$ - opt. Automatische Sicherung alle ? Minuten
ø Zeichnung.un$ - opt. UndoSicherungsdatei bei Fehler im Undo
ø Zeichnung.un* - opt. UndoSicherungsdatei, wird angelegt wenn die
letzte aktive oder autom. Sicherung länger, als das eingestellte Intervall
zurückliegt, d.h. aktives Speichern (PAUSE) verhindert das automatische
Speichern.

Die optionalen Sicherungen werden durch Eingabe des Wertes 0 für
das Speicherintervall in den LTplus-Voreinstellungen abgeschaltet.

ø Mit der Funktion 'UndoSicherung wiederherstellen', werden alle zum
Projekt gehörenden Dateien in das Verzeichnis 'LTplus/Cache/' kopiert.
Die UndoSicherungen sind von unten nach oben, nach Datum und Uhr-
zeit sortiert. Nach dem Öffnen der gewünschten Sicherung, speichern
Sie die Zeichnung anschliessend unter neuem Namen.

ø 'Löschen ALLER UndoSicherungen' löscht alle Sicherungsdateien im
Verzeichnis der aktuell geöffneten Zeichnung (Projektverzeichnis).

 

Datei- / Verzeichnisnamen unter Windows

Halten Sie sich an die Dateinamens-Konventionen, die noch heute unter allen
Windows-Versionen, also auch Vista/Win7, Gültigkeit besitzen.

Lange Dateinamen werden in einer Windows-Tabelle lokal auf dem jeweiligen
Rechner laufend umgerechnet, z.B. wird die Datei "Langer_Name.dwg" auch
noch unter Windows 7 intern als "Langer~1.dwg" gespeichert - klar was passiert,
wenn diese Datei an einen Kollegen weitergegeben wird oder ein Backup auf einen
anderen Rechner zurückgespielt wird.

Um Datenverlust zu vermeiden verbietet die akt. Microsoft Datei-Namen-Konvention
zumindest das LEERZEICHEN und den ". Punkt", der weiterhin zur Trennung der
Dateiendung vom Dateinamen vorbehalten bleibt - schreiben Sie also kein Datum
(Zeichnungsdatei vom 12.12.2009 .dwg !) in den Zeichnungsnamen. Und natürlich
hat der Punkt (.) auch in einem Verzeichnis-Namen nichts verloren, weil dieser als
allg. Trennzeichen für die Dateiendung (z.B. ".DWG") benutzt wird. Verzeichnisse
mit Sonder- oder gar Leerzeichen lassen sich nach einem Systemfehler (Absturz
Windows oder Stromausfall) meist überhaupt nicht mehr öffnen. Auch Microsoft
hält sich im Windows-System-Ordner an diese Regel...

Deshalb gilt:

Auch unter aktuellem Windows 7 sollten Dateinamen und Verzeichnisse
keine Sonderzeichen und keine LEERZEICHEN enthalten. Verwenden Sie
z.B. statt dem LEERZEICHEN den Unterstrich "_" und statt einem Punkt den
Bindestrich. Nur so stellen Sie sicher, daß Ihre Zeichnungen auch noch nach
einem MS-Windows-Update oder Systemwechsel lesbar bleiben.

 

Dateigrösse - Optimierung

Wenn das Bereinigen der Zeichnung und das Frieren unbenötigter Elemente nicht mehr
ausreichen, können Zeichnungen auch aufgeteilt werden. In der Praxis hat sich in unseren
Büros gezeigt, daß die Darstellungsgeschwindigkeit (Bildschirmaufbau) bis zu einer Zeich-
nungsgrösse von ca. 10 MB bzw. ca. 100.000 Elemente völlig ausreichend ist. Dies ent-
spricht z.B. der Werkplanung Geschosswohnungsbau mit 6 WE oder der Genehmigungs-
planung für ein 140 Betten Hotel inkl. 3D-Modell (s. Demo).

 

 

Zeichnungsaustausch allg.

Der Zeichnungsaustausch ist grundsätzlich unter allen CAD-Systemen problematisch, weil Informationen hier immer lediglich interpretiert und nicht 1:1 übernommen werden. Dies gilt z.B. auch für den Dateiaustausch zwischen einem puren AutoCAD und einem AutoCAD mit zusätzlicher Architektur-Applikation.

Die mit LTplus gespeicherten Zeichnungen sind aber auch ohne LTplus, unter jedem anderen DWG-DXF-kompatiblen Programm, ohne Einschränkungen les- und bearbeitbar. Das Einlesen von unverschlüsselten DWG- oder DXF-Dateien sollte für die allermeisten Programme möglich sein, weil praktisch alle namhaften Anbieter in der openDWG-Alliance vertreten sind. Mit LTplus erstellte Zeichnungen und auch Zeichnungen, die in LTplus importiert wurden, lassen sich von jedem anderen DWG-kompatiblen Programm verlustfrei einlesen und weiterbearbeiten. D.h., daß alle in LTplus dargestellten Informationen auch im Zielprogramm am Bildschirm erscheinen werden, wenn auch z.T. in anderer Darstellung.

Das von LTplus erzeugte Datenformat ist offen zugänglich und damit zukunftssicher, weil die erzeugten Zeichnungen mit der Lizenz der openDWG-Alliance als echte allgemein einlesbare DWG/DXF-Dateien gespeichert werden. Anders als dies mittlerweile bei AutoCAD/LT selbst der Fall ist, wo entgegen den Anwenderbedürfnissen die Zeichnungen in einem proprietären und verschlüsselten Format gespeichert werden, das ohne die entsprechende Applikation (z.B. Architectural Desktop) selbst von AutoCAD/LT nicht mehr verlustfrei eingelesen werden kann, oder sogar immer die jeweils aktuellste AutoCAD/LT-Version fordert. AutoCAD/LT-Dateien werden beispielsweise seit 2004 in einem proprietären verschlüsselten DWG-Dateiformat gespeichert, das auch unter AutoCAD zu schweren Abstürzen mit Datenverlust ("ERROR--buffer overrun") führt - oder einfach mangels aktueller AutoCAD/LT-Version nicht geöffnet wird. Dieses Vorgehen eines kommerziellen Anbieters wendet sich gegen die Bedürfnisse der Anwender, weil es den Datenaustausch innerhalb und zwischen Architektur-/Ingenieur-Büros erschwert und teilweise sogar unmöglich macht. Deshalb ist LTplus mit Konvertern ausgestattet, die das unkomplizierte Einlesen auch dieser, von Autodesk Inc. wohl rein aus Marketingüberlegungen heraus, verschlüsselten Dateien sicherstellen. Sie können die Dateien mit den Konvertern in das zukunftssichere - weil unverschlüsselte - R14/2002-DWG-Format übersetzen und weiterbearbeiten.

Tip:

Wer also DWGs von Kollegen nur einlesen und weiterverarbeiten möchte, wird hier auch bei LTplus keine Probleme bekommen. Wer aber als Dienstleister Zeichnungen lediglich editiert und dann an seinen Auftraggeber wieder im jeweiligen Zeichnungsformat zurückschicken muß, sollte besser den Kauf des vom Auftraggeber verwendeten Programms ins Auge fassen, besonders wenn dieser 100%-ige Kompatibilität zu seinem Programm voraussetzt, die über eine reine DWG-Kompatibilität weit hinausgeht.

Lade Bild...

Mit dem kostenlosen TrueView von Autodesk lassen sich alle LTplus-Zeichnungen in 100%-ige AutoCAD-Zeichnungen umwandeln - dies natürlich auch in umgekehrter Richtung: Autodesk® DWG TrueView™ finden Sie unter www.autodesk.de

TrueView Convert to R14 :

1. TrueView starten ohne eine Datei zu öffnen

2. DWGConvert aufrufen und hier :

3. AddFile :
hier die zu konvertierende Datei eintragen

4. ConversionSetups :
hier basierend auf ConvertTo2004(In-place) via NEW
ein neues Setup erstellen, das dann immer wieder
benutzt werden kann - JPG im Anhang.

5. Im neuen Setup den Namen ändern auf z.B. ConvertTo14
und als FileFormat AutoCAD R14... einstellen

6. Mit Convert wird dann die Datei gesichert (bak) und
eine R14-Datei gleichen Namens gespeichert.

 

Fremdzeichnung bearbeiten vs. Marketingüberlegungen...

Eine fremde Zeichnung muß man ggf. kalibrieren = skalieren (Dehnen). Wenn diese z.B. in
Metern erstellt wurde, muß mit dem Faktor 100 (für 100 cm = 1 Meter) skaliert werden. Andern-
falls sind die Maßketten und ähnliches proportional zu groß - diesen Ablauf automatisiert die
LTplus-Funktion : Zeichnungs-Maßstab setzen (Kalibrieren)

Was ist aber der Grund, wenn In einer importierten Fremdzeichnung einzelne Elemente wie z.B.
Texte nicht editierbar sind ?

Dies tritt auch unter purem AutoCAD/LT auf, weil diese Elemente mit einer sog. ARX-Applikation
erstellt wurden. Diese Proxy-Elemente können dann zwar angezeigt aber nicht geändert werden,
weil das entsprechende kostenpflichtige AutoCAD-Zusatzprogramm fehlt - Autodesk Marketing...

Auch, oder gerade, bei anderen hochpreisigen CAD-Systemen wie z.B. AllPlan,
ArchiCAD, VectorWorks, u.ä., ist ein verlustfreier Datenaustausch unter diesen
Systemen nicht möglich - oder vom Marketing auch nicht erwünscht...

In aktuellen Versionen verhindern kommerzielle Anbieter mittlerweile sogar die Bearbeit-
ung mit älteren Versionen ihrer eigenen Programme um auch das weiterbearbeitende
Büro zu einem Update/Upgrade zu zwingen.

Die mit LTplus gespeicherten Zeichnungen sind dagegen auch ohne LTplus,
unter jedem anderen DWG-DXF-kompatiblen Programm, ohne Einschränkungen
les- und bearbeitbar.

Das Einlesen von unverschlüsselten DWG- oder DXF-Dateien sollte für die aller-
meisten Programme möglich sein, weil praktisch alle namhaften Anbieter in der
openDWG-Alliance vertreten sind.


Hintergründe

Bei der Konvertierung versucht LTplus alle Proxies in allgemein lesbare Zeichnungselemente
umzuwandeln. Dennoch kommt es vor, daß unter bestimmten Voraussetzungen ein Element
zunächst nicht editierbar ist - dazu ein Beispiel :

Die Original-Zeichnung wurde mit Autodesk Civil 3D und Autodesks Architectural Desktop 2007
erstellt, d.h. daß sie zu 100% auch nur zu diesen Programmen kompatibel und verlustfrei bear-
beitbar ist. Hier braucht man mittlerweile einiges an Erfahrung um die vom jeweiligen Hersteller
gewollten Einschränkungen bei der Konvertierung zu überwinden. Jeder will hier sein jeweiliges
Produkt zur Bearbeitung erzwingen/verkaufen - s. unsere Tips z.B. im Datei-Menü und in der
Hilfe bezügl. Konvertierung, CAD-Grundlagen...

Verwendet werden oft nicht genormte Schrifttypen wie z.B. Arial-TTF (also eine proportionale
Windows-Schrift statt einer genormten ISO-Schrift), oder Schriften die nur auf dem Quellrechner
vorhanden waren. Ersetzt man z.B. einen STYLE1 durch den allgemein gültigen Stil Roman_S
sind auch solche Texte sofort editierbar. Man muß also nur den Textstil allgemein via EIGEN-
SCHAFTEN ÄNDERN selektieren: _all + ENTER (der Parameter _all selektiert alle sichtbaren
Elemente, also auch die geschützten) vom falschen STYLE1 zum normgerechten Roman_S
ändern.

Alternativ kann man hier auch alle Texte/Mtext oder den entsprechenden TextStil mit dem Filter
im Menü Funktion auswählen oder einfach alle Texte mit einem Klick auf normgerechte ISO-Stile
ändern: Menü SCH/TXT/BEM - TEXT - STIL - RÜCKSETZEN auf ISO-STANDARD (LTplus)...

Bei Texten in Blöcken muß man diese natürlich generell zur Bearbeitung zerlegen.

Wenn man aber nicht nur noch als abhängiger Dienstleister, sondern selbstständig als Architekt
tätig ist, ist es meist effektiver auf einem neuen Layer eine eigene Beschriftung zu erstellen, d.h.
derartige Quellzeichnungen nur additiv mit eigenen Bürowissen auf eigenen Layern zu ergänzen,
die widersprechenden veralteten Layer abzuschalten und die resultierende Zeichnung dann als
PDF und, wenn gefordert auch die DWG genau so, an den jeweiligen Auftraggeber zu schicken.

Beim Dateiaustausch mit dem Statiker wiederum beschränkt man sich auf die relevanten Zeichn-
ungselemente, d.h. Schraffuren, Texte und Bemassungen sind hier meist irrelevant und werden
sowieso von jedem CAD-Programm anders erstellt bzw. interpretiert.

Erhält man als Architekt fremde Zeichnungen als Grundlage eigener Leistungen, sind ebenfalls
Schraffuren, Texte und Bemassungen irrelevant, da diese dem eigenen Entwurf folgend meist
frühzeitig obsolet werden. Auch hier wird man also die zugelieferten Zeichnungen ausdünnen
und nur relevante Zeichnungselemente in die eigenen Pläne übernehmen.

Zur rechtlichen Absicherung sind generell PDF-Plots empfohlen, weil diese anders als DWGs
nachträglich kaum noch verfälscht werden können.

Fazit

Das Vorgehen der kommerziellen Anbieter wendet sich gegen die Bedürfnisse der Anwender,
weil es den Datenaustausch innerhalb und zwischen Architektur-/Ingenieur-Büros erschwert.

Mit etwas Erfahrung und Logik kommt man bei der Analyse und Konvertierung noch immer am
weitesten, weil viele Zulieferer/Fremdbearbeiter oft selbst nicht genau wissen, was Ihre jeweilige
Applikation so alles an Marketing-Gags einbaut, um eine unabhängige Weiterverarbeitung zu
behindern.

Im Zweifelsfall sind geschützte Dateiinhalte immer auch schnell neu erstellt - was man selbst ge-
macht hat ist dann auch eine eigene, geprüfte und nur damit auch eine honorarfähige Leistung :)
 

WEITERBEARBEITUNG VON FREMDDATEIEN

Die CAD-Daten die beim Import übergeben werden, beziehen sich bei jedem System auf einen
absoluten Nullpunkt, der je nach CAD-System unterschiedlich definiert sein kann. Das Gauß-
Krüger-Koordinatensystem ist ein kartesisches Koordinatensystem, das es ermöglicht, hinrei-
chend kleine Gebiete der Erde mit metrischen Koordinaten konform zu verorten. Im amtlichen
Vermessungswesen (Landesvermessung) wird derzeit von Gauß-Krüger-Koordinaten auf UTM-
Koordinaten umgestellt.

Wird nun ein Lageplan.dxf (z.B. ..\#_Schulung Kurs V11\Lageplan\digFlk.dxf vom Vermesser
oder Vermessungsamt) in ein CAD-System importiert, ist es sehr wahrscheinlich, daß bei
einem Zoom am Bildschirm nur noch 2 winzige Punkte (1+2) zu sehen sind, weil die vorhande-
nen CAD-Elemente (1) und der Lageplan (2) mehrere Kilometer auseinander liegen. Dies kommt
auch vor, wenn die Fremddatei auf einen weit von 0,0,0 entfernten Ursprung bezogen gezeichnet
wurde.

Fremd-Dateien sollten deshalb immer zuerst bereinigt und auf einen allgemein gültigen WKS-
Ursprung 0,0,0 gesetzt werden. Dazu öffnet man die Fremddatei OHNE die LTplus- Vorlage
(Beenden statt OK) einzufügen und bewegt als erstes alle Elemente in die Nähe des allgemein
gültigen WKS-Ursprungs 0,0,0. Meist enthalten die Lagepläne vom Vermesser auch noch sehr
viele unnötige Elemente auf ebensovielen unnötigen Layern. Deshalb sollte man vorab nur die
erforderlichen Elemente auf nur 1 Layer bewegen. Nun kann die Zeichnung via Objekte in neue
Datei bereinigt werden, d.h. die Zieldatei enthält nur noch die benötigten Elemente, die unnöti-
gen Layer fallen dadurch automatisch weg. Wird nun beim Öffnen dieser neuen Datei (lage_dxf_
000_bereinigt.dwg) die Ltplus-Vorlage mit OK eingefügt, oder diese neue Datei als Block in eine
andere LTplus-Zeichnung eingefügt, befinden sich diese und der Lageplan in der Nähe des WKS-
Nullpunktes, d.h. es kann ausreichend gross gezoomt werden. Die mit der Funktion Objekte in
neue Datei erstellte DWG (lage_dxf_000_bereinigt.dwg) kann als Block in jede beliebige Datei
eingefügt und dort frei positioniert werden. Die vorbeschriebene Vorgehensweise ist auch allge-
mein bei Datenübernahme aus kommerziellen CADProgrammen angeraten, da hier beim DXF/
DWG Export von den kommerziellen CAD-Programmen meist unendlich viele Layer erstellt
werden und die allermeisten Daten für jedes andere System ohne Bedeutung sind.

 

Installation im Netzwerk...

Die nachfolgenden Hinweise richten sich an Netzwerkadministratoren ebenso wie an
interessierte Anwender, die in Netzwerkumgebungen arbeiten. Nur das Setup muß
LOKAL auf jedem Arbeitsplatzrechner und jeweils mit Lese-/Schreib-Berech-
tigung oder Administrator-Rechten durchgeführt werden.
Die anschliessende
Nutzung mit sinnvoll eingeschränkten Benutzerrechten ist möglich. Zur schnelleren
Installation in grossen Netzwerken richten Sie unter Windows eine Netzwerkfrei-
gabe
ein. Die Benutzer können dann das Setup-Programm lokal über ein Verknüpf-
ungssymbol aufrufen. Dieses Symbol erstellen Sie selbst und geben es für die Anzahl
der erworbenen Lizenzen frei. Das Programm wird dann lokal auf den Computern der
Benutzer installiert, und es wird ein Programm-Symbol auf deren Desktops angezeigt.
Zusätzliche Programme können dann ggf. über Menüpunkte in LTplus nach installiert
werden. Anmerkung: Benutzer benötigen Leseberechtigung, um auf die Netzwerkfrei-
gabe zugreifen zu können, sowie Lese-/Schreib-Berechtigung auf der jeweiligen Arbeits-
station.

Einfachste Lösung, bei der sicher kein weiterer Erklärungsbedarf besteht, ist
die lokale Installation auf dem jeweiligen Arbeitsplatzrechner mit Administra-
torrechten und die anschliessende Nutzung mit sinnvoll eingeschränkten Be-
nutzerrechten.

LTplus kann auch mit eingeschränkten Benutzerrechten betrieben werden. Man kann
das Programm z.B. sogar vom Server auf die lokalen Rechner kopieren und LTplus
dort mit dem Batch-File "#_LTinit.bat" im Hauptordner, für den lokalen Anwender ini-
tialisieren. Mit der Batch-Datei wird automatisch am jeweiligen Arbeitsplatz LTplus
gestartet und unter LTplus der Befehl "_script ltsetup.scr" ausgeführt. Damit werden
z.B. die deutschen Menüs und Werkzeugkästen erstmalig geladen und gespeichert.
Es muß dann nur noch ein Desktop-Icon manuell angelegt werden. Diese Vorgehens-
weise wird von Administratoren bei der Installation in grossen Netzwerken angewandt.
Diese lokale Initialisierung ohne lokales Ausführen des Setups kann auch mit dem
Icon "!_LTplus NEU starten..." in der LTplus-Programmgruppe (sofern vorhanden) ge-
startet werden. Sind die deutschen Menüs und Werkzeugkästen erst einmal geladen
und gespeichert, wird das Programm zukünftig nur noch mit dem "LTplus architektur"
Standard-Icon gestartet. D.h.
nach der Installation wählen Sie nur beim ersten Start
von LTplus in der Programmgruppe "LTplus-..." den Eintrag: "
! LTplus neu starten..."

Der XP SP3/Vista/Windows 7-Bug wird am saubersten umgangen, indem man
NICHT in das Windows-Verzeichnis \Programme installiert, sondern in ein be-
liebiges anderes Verzeichnis, wie z.B. C:\LTplusCAD (wie bei unserem Setup
bereits vorgegeben). Das LTplus-Verzeichnis und seine Unterverzeichnisse
sollten dann dem lokalen Benutzer uneingeschränkt zum Lesen/Schreiben
zur Verfügung stehen. Andernfalls können die Programme nicht mehr fehler-
frei ausgeführt werden, weil Windows sie hindert Anwenderdaten z.B. in einer
*.ini zu speichern oder überhaupt Daten dort z.B. in einem Projektverzeichnis
abzulegen.

Natürlich kann das vorgegebene Verzeichnis beliebig umbenannt oder auf eine andere
Partition gesetzt werden. Sie können Programme, die auch noch xp-kompatibel sind,
d.h. wie unser LTplus auch weiterhin unter allen Windows-Varianten laufen, auch in
beliebige Unterverzeichnisse installieren, wie z.B.: D:\Applikationen\LTplusCAD. Sie
sollten Ihre mehrere tausend Euro teuren Programme, aber eben NICHT in das Micro-
soft-Unterverzeichnis C:\Programme oder C:\Program Files von Vista/Windows 7 insta-
llieren. Der aktuelle Strassenpreis von Windows 7 Pro beläuft sich schliesslich auf ge-
rademal 100.- €. Die Version Windows 7 Starter wird bereits für 15.- € in den Markt ge-
drückt...

s.a.: XP SP3/Vista/Windows 7-Bug & Windows XP ServicePack 3

Die "Kurzanleitung zur Installation.pdf" und die Hinweise für Netzwerkadministratoren
"Netzwerk.pdf" und Vista "Vista.pdf" finden Sie im CD-Hauptverzeichnis, dem jeweiligen
Download.zip und im LTplus-Hauptverzeichnis auf Ihrer Festplatte als PDFs.
 

Arbeit im Netzwerk...

Das Windows-Netzwerk ist meist zu langsam, deshalb sollte besser auf dem lokalen Rechner
gearbeitet werden, d.h. der Server wird nur zur Sicherung benutzt. Deshalb zeigt LTplus den
folgenden Hinweis, wenn Zeichnungen direkt auf einem langsamen Server geöffnet werden:

Schneller geht es wenn der Netzwerkordner als virtuelles Laufwerk eingebunden wird, d.h. daß
Windows das Sichern im Hintergrund ausführt und damit erheblich schneller (der Hinweis ent-
fällt dann natürlich).

Natürlich sind auch Datenträger wie beschreibbare CDs/DVDs und USB-Datensticks zu langsam
oder können nur eingeschränkt beschreibbar sein. Deshalb sollten die Daten zur Bearbeitung
lokal auf der HD des Rechners bearbeitet werden.

 

LTplus ist eine Windows-Standardanwendung

LTplus ist systemnah programmiert, d.h. statt das Rad neu zu erfinden, wird auf Funktionen des
Betriebssystems zurückgegriffen. Damit bleibt LTplus schlank und aktuell (LT =LeanTechnology).

Ist das Betriebssystem "gesund" wird auch LTplus keine Probleme machen. Andererseits deuten
Probleme dann auf einen Rechner mit Hardwareproblemen, Netzwerkeinschränkungen oder allg.
Windows-Problemen hin. Es kann z.B. ein "überladenes" Windows vorliegen, das zuviele schäd-
liche Autoruns startet, d.h. zuviele unnötige Programme im Tray ausführt.

** LTplus basiert auf dem CAD-Kern der IntelliCAD-2000-CAD-Engine. Diese wurde von der Visio-
Corporation, dem grössten Hersteller von Grafik-Software, vertrieben und mit der Non-Profit-Orga-
nisation ITC (IntelliCAD Technology Consortium) zunächst bis 2001 als OpenSource ins Netz
gestellt. Visio wurde mittlerweile von Microsoft übernommen und firmiert nun als Microsoft's Visio-
Division.

 

Windows XP ServicePack 3

Das SP3 rüstet das Feature Network Access Protection (NAP) nach, mit dem Netzwerkadmin-
istratoren verhindern können, dass sich Rechner ohne aktuelle Sicherheitsupdates und Antiviren-
software ins Firmennetz einwählen, d.h. die Netzwerkberechtigungen werden in diesem Falle ein-
geschränkt, z.B. sind dann nur noch eingeschränkte Schreibzugriffe möglich.

Überprüfen Sie deshalb alle Netzwerk-Berechtigungen in "Freigabe" und "Sicherheit"...

Auch gibt es leider Probleme mit spezieller Software oder Grafiktreibern - hier ist scheinbar
NVIDIA z.Zt. am stärksten betroffen, also als erstes nach aktuellen Treibern suchen !

s.a.: Windows XP ServicePack 3 Bugs


Fazit:

Das ServicePack 3 bringt keinerlei Vorteile, schon garnicht bei der Sicherheit, weil das weiter-
hin grösste Sicherheitsproblem im MS-InternetExplorer liegt. Mit dem SP 3 versucht Microsoft
wohl eher vergeblich die Einbindung von Windows XP in diesbezüglich ebenso unsichere Vista-
und Win7 Netzwerke zu ermöglichen.

 

Never touch a running system...

Das Windows ServicePack 3 benötigt mittlerweile (Stand 02/2010) über 70 Mb zusätzlicher Bug-
fixes um zu laufen. Das Betriebssystem wird bei automatischen Updates fast täglich "ge-fixt",
also grundliegend verändert.

Funktioniert alles, sollte man vielleicht die "Automatische Aktualisierung" abschalten, damit das
Betriebssystem nicht plötzlich aufgrund eines fehlerhaften Bug-Fixes plötzlich nicht mehr ver-
nünftig arbeitet...

s.a.: Windows XP ServicePack 3 Bugs

 

Fehlerhafte Benutzerkontensteuerung (UAC) unter Vista / Windows 7

Sowohl icad.exe als auch LTplus.exe laufen ebenso wie setup.exe und !_LTplus_Neu_starten
problemlos durch (nur z.B. explor3D startet dann nicht). Erst wenn icad.exe oder LTplus.exe
als Administrator ausgeführt wird, kommt die unsinnige Nachfrage der UAC (dafür läuft dann
aber z.B. explor3D !). 

 

Beim Schliessen eines Programmes unter Vista / Windows 7 taucht die
Fehlermeldung "IntelliCad 2000 Application funktioniert nicht mehr" auf.

Dies liegt an der Zähigkeit von Vista/Windows 7. IntelliCAD schreibt lediglich ein paar Werte in
seine Voreinstellungen und wartet dann auf Vollzugsmeldung von Vista/Windows 7 - da diese oft
sehr lange ausbleibt, beendet sich IntelliCAD selbst. Dies wird von Vista/Windows 7, wie vieles
andere auch, fälschlicherweise als Programm-Problem interpretiert, hat aber keinerlei Auswirkung
und kommt nach einigen Tagen auch nicht mehr vor...

 

Vista / Windows 7 - Ausblick...

Nach der Installation lädt Vista/Windows 7 täglich und automatisch, vermeintlich wichtige Patches
von Microsoft auf Ihren Rechner. Dies tut es ungefragt und auf Ihr Risiko. So werden laufend ganze
Netzwerke lahmgelegt, weil Microsoft mit einem solchen Patch den einen Fehler beseitigen möchte,
dabei aber meist einen neuen weit grösseren einbaut...

Nun hat Microsoft auch wieder den Support für Windows XP verlängert, dieses weiterhin für die billigen
aktuellen Netbooks ( langsame Mini-Notebooks ) empfohlen und weitere ServicePacks für Anfang 2010
angekündigt...

 

Vista / Windows 7 64bit ?

Wenn wir schon von Vista / Windows 7 im allgemeinen abraten, dann umso
mehr von den 64bit-Versionen, zumal hier nicht einmal Microsoft selbst in der
Lage scheint ein ServicePack und passende/fehlende Gerätetreiber zu pro-
grammieren und auch namhafte Programme (MS-Office, AutoCAD,...) erhebliche
Probleme mit dieser Baustelle haben...

Unter 64bit gilt folgendes:

1. Kopieren Sie die CD auf Ihre Festplatte bevor Sie mit der Installation beginnen. Vista
und auch Windows 7 ist beim Lesen und Schreiben grösserer Datenmengen von CD/DVD
extrem langsam, sodaß ein Installationsprogramme (SETUP) und auch das Betriebssystem
selbst häufig Daten-Lese-Fehler vermuten wo gar keine sind.

2. Das Setup-Programm sollte im Kompatibilitätsmodus gestartet werden, weil Vista
und auch Windows 7 nur von Microsoft zertifizierte allerneuste Programme im 64bit-Modus
startet (also nicht einmal das hauseigene MS-Office)

3. Sollte auch dies nicht zum gewünschten Erfolg führen, weil Microsoft wiedermal ein unaus-
gereiftes  64bit-ServicePack auf Ihrem Rechner installiert hat umgehen Sie das Problem indem
Sie LTplus auf einem XP-Rechner installieren, das LTplus-Verzeichnis dann via Netzwerk oder
DVD auf den Vista/Win7-Rechner übertragen und dann im LTplus-Verzeichnis die #_LTinit.bat
starten. Diese initialisiert LTplus - es muß dann nur noch ein Desktop-Icon manuell angelegt
werden. Diese Vorgehensweise empfiehlt sich auch bei der Installation in grossen Netzwerken
allgemein.

Aber lassen Sie lieber die Finger von Vista / Windows 7 64bit , es hat keinerlei Vorteile
gegenüber der erprobten 32-bit-Technologie und bringt nur signifikante Nachteile be-
züglich z.B. Geräte-Treibern, 16/32bit Software im allgemeinen...

 

"Die Hilfe für dieses Programm wurde in einem Windows-Hilfeformat er-
stellt, das in früheren Versionen von Windows verwendet wurde. Es wird
in Windows Vista / Windows 7 nicht unterstützt."

Hier verhält es sich so, daß Microsoft den Umstieg auf CHM-Hilfedateien erzwingen wollte. Wenn
Sie die Meldung weiterlesen erfahren Sie, daß Microsoft die fehlende WINHLP32 mittlerweile wieder
zum Download anbietet...

 

Apple-Mac-Version...

LTplus läuft unter Windows (und bei ausreichender Erfahrung mit Linux, auch unter Ubuntu-Wine, s.u.
Ubuntu hier im Forum), eine spezielle Mac-Version ist nicht notwendig:
LTplus @  Apple ® MacOS X.

In VMs und DualBoot-Systemen ( Apple Bootcamp & Linux Grub ) läuft LTplus auch mit Apple
MacOS X und Linux wie unter  Windows gewohnt. Empfehlenswert ist hier aber das günstige
CrossOver
( für ca. 40.-€ ), weil Sie damit LTplus und viele andere Windows-Programme auch
ohne eine Windows-Lizenz direkt
unter Apple MacOS X nutzen können.

s.a.:

http://www.macwelt.de/artikel/_News/349435/windows_auf_dem_mac_iii_vm_ware_fusion_installieren/1

http://www.macwelt.de/artikel/_News/349483/windows_auf_dem_mac_iv_windows_programme_mit_crossover_nutzen/1

 

STRECKEN vs. BEWEGEN...

Bei punktierten/gestrichelten Linien, also non-continuous Linien, kann es vorkommen, dass
das STRECKEN dieser Linien stattdessen zum BEWEGEN führt. Um dies zu umgehen wird
entweder vorher temporär in einen anderen/durchgezogenenen Linientyp umgewandelt oder
wir TRIMMEN die Linien im 2. Schritt - dies funktioniert natürlich auch mit den GRIFFEN...

 

PUNKTWOLKE verarbeiten...

Die in LTplus enthaltenen Tools openFX und MeshLab importieren Punktwolken (Pointclouds)
z.B. im Format STL/PLY. Damit können auch PointClouds an LTplus übergeben werden.

s.a. MeshLab:

MeshLab allows also to directly import the point clouds reconstructed using Photosynth to further
process and reconstruction. Photosynth is a software application from Microsoft Live Labs and the
University of Washington that analyzes digital photographs and generates a three-dimensional model
of the photos and a point cloud of a photographed object ---> http://www.photosynth.net/...

 

Eigene Werkzeugkästen sichern...

Eigene Toolbars (Werkzeugkästen) und eigene Menüs erstellt man, wie in der Entwicklerhilfe
beschrieben, gleich in einer eigenen MNU, die man dann einfach hinzuladen kann. Noch
besser ist es allgemein relevante Erweiterungen/Vorschläge direkt an die Hotline zu schicken.
Diese werden dann in künftige Versionen gleich eingebaut...

Die Toolbars (Werkzeugkästen) und eigene Menüs können auch über MS-Windows-Regedit.exe
gespeichert werden.

Vorgehensweise:

1/ starten Sie MS-Windows-Regedit.exe

2/ wählen Sie dort den Pfad, z.B.: HKEY_CURRENT_USER\Software\LTplusCAD

3/ exportieren Sie die Registrierungsdatei oder kopieren Sie den Schlüssel um ihn in einem anderen
Pfad einzufügen

Die Registrierungsdatei, bzw. den IntelliCAD-Pfad mit allen Einstellungen, Toolbars (Werkzeugkästen)
und eigenen Menüs können Sie dann immer wieder importieren oder einfügen...

Tip:

Beim Ändern der Menüs muß die Notation exakt eingehalten werden, d.h. bereits ein unpassendes
Leerzeichen kann beim Kompilieren zum Wegfall ganzer Menüteile an völlig unerwarteter Stelle führen.
Beachten Sie also bei der Änderung der Icons, der Erstellung eigener Menüs oder dem Hinzufügen von
eigenen Routinen zu den LTplus-Menüs die Hinweise in der IntelliCAD - Dokumentation. Bei eigenen
Toolbars ist zu bedenken, daß sich in neueren Versionen die Funktionsnamen und Makros ändern
können.

Änderungen an den Toolbars/Icons nehmen Sie direkt vor im Abschnitt ***Toolbars der *.MNU – Datei
(z.B. mittels Wordpad dem Win95 Texteditor). Dann laden Sie erneut die damit aktualisierte *.MNU -
Datei. Dadurch werden die Menüs wieder fehlerfrei kompiliert und Ihre Arbeit ist gesichert.

Generell raten wir dem Unerfahrenen von einer Programmierung ab. Wenden Sie sich besser an uns,
wenn Sie bürospezifische Änderungsvorschläge haben.

 

Google sketchUP als Modeller

Wenn Sie nur eben mal schnell ein Gebäude zusammenklicken möchten,
und dies womöglich auch gleich in einer 3D-Darstellung, dann ist ein CAD-
System (2D/3D-Zeichenprogramm) sicher nicht das richtige Werkzeug.

Hier greift man besser zu einem ohne grössere Vorkenntnisse halbwegs intuitiv
bedienbaren "Traumhausplaner" oder Modeller wie z.B. SketchUP. Für eine flotte
3D-Darstellung wird in unseren Büros deshalb häufig auch noch zusätzlich Google-
SketchUP genutzt, weil es weitgehend intuitiv dreidimensionale Entwurfs- und
Präsentations-Skizzen ermöglicht.

Quick-Modelling in Google-SketchUP (SU) :

+ 2D/3D-Vorlage importieren, z.B. DWG/DXF-Import
+ 3D-Vorlage via Modeller als 3ds importieren
+ 2D-Vorlage importieren, z.B. 3D-BitmapOut

Tips zur Arbeit mit sketchUP :

+ Axes:
mit dem Befehl AXES (in der Draufsicht) wird auch
unter SU das Weltkoordinatensystem gedreht, z.B. für
gedrehte Rechtecke oder Fenster

+ Fenster auf Wand:
Rechteck, 1.Punkt auf Fläche (VonFläche), 2.Punkt massgenau
dann nächstes Fenster mit Bezug zum ersten:
Rechteck, 1.Punkt auf Fenstereckpunkt (VonPunkt) und auf der
nun vorgegebenen Achse ziehen, 2.Punkt wie vor oder massgenau,
d.h. mit der Maus nur ungefähr, dann erst über Tastatur exakt
eingeben: "Breite;Höhe" "1,01;2,01"

+ Kopie eines Fensters einfügen:
Auch hier holt der Cursor auf einer bestehenden Fensterecke,
diese als axialen Bezugspunkt (VonPunkt)

+ Modellinformationen:
Hier werden z.B. Ort, Einheiten und Winkel-Einrasten eingestellt
Das Fadenkreuz wiederum kann in den Voreinstellungen aktiviert
werden.

+ SketchUP 7 hat eine permanente Schnellhilfe-Anzeige (Mentor) und
immer noch den DWG/DXF-Importer...

+ Interessante PlugIns im Verzeichnis ..\LTplusCAD V10\LTTools\SketchUP\

 

Schulungen, Einführungen, Mitarbeiter gesucht...

Wegen des extrem hohen Andranges reichen unsere ehrenamtlich tätigen
Kollegen nicht mehr aus. Vermehrt werden Schulungen und auch Vorführ-
ungen bzw. Einführungen nachgefragt.

Die angespannte Wirtschaftslage hat einschneidende Konsequenzen:

ø Computereinsteiger möchten durch CAD ihre Marktchancen verbessern
ø gleichzeitig sind die kommerziellen Programme nicht mehr finanzierbar
ø finanziell verunsicherte Kollegen bitten um Einführungs-/Vorführtermine
ø Existenzgründer suchen Systeme, die auch später noch bezahlbar sind
ø Berufsanfänger sind ohne CAD-System meist völlig chancenlos...

Deshalb suchen wir erfahrene Kollegen, die auf Honorarbasis unser Konzept
entlasten.
Die Provision beträgt 25%, schicken Sie uns ggf. einfach die
Bestellung eines Kollegen zusammen mit Ihrer Provisions-Rechnung.

Bei Schulungen erfolgt die Abrechnung direkt zwischen Ihnen und dem
jeweiligen Kollegen.

Beispiel:

2D-Schulung auf der StandAlone-Version, 6 Schulungsstunden am Stück,

für max. 2 Kursteilnehmer, 600.- EUR gesamt netto, bei Schulung vor Ort
fallen zusätzlich Reise-Spesen nach gesonderter Aufstellung an.

Wenn Sie als erfahrener LTplus-Anwender Schulungen für 75.- bis 100.-
EUR/Std netto übernehmen können, oder Zeit für Einführungen haben,
dann melden Sie sich bitte per Email. Ihren Eintrag finden Sie dann im
LTplus-AI-Network

 

   

 

 

 

   AI architektur  CAD Homepage


GERMAN

   AI architecture CAD Homepage

 


ENGLISH

 

Über... | Überblick | Funktionen | Update | Preise | History | Download | Bestellung | Impressum | Versionsvergleich | Hardware AI.Forum | AI.AGB | AI.Bau.AVA | AI.AutoCAD | AI.ProgeCAD | AI.Architektur.CAD | AI.ImmoExpo24 |

 

Copyright's © - AutoCAD®, AutoCAD LT®, Architectural Desktop® are registered Trademarks of Autodesk Inc., IntelliCAD® is registered Trademark of the IntelliCAD® Technology Consortium, Windows® Microsoft® MS-Visio® MS-Vista® Windows® 7 are registered Trademarks of the Microsoft Corp. Google® & Google SketchUP® are registered Trademarks of the Google Inc. ProgeCAD® and ProgeSMART® is registered Trademark of ProgeSoft Inc. All other trademarks, trade names or company names (like Eleco®, Arcon®, TechnoCAD®, AllPlan®, ArchiCAD®, Vectorworks®, BricsCAD®, ZWCAD®, AcceliCAD®, 4M® IntelliCAD, CMS® IntelliCAD, Cadopia®, Apple® MacOS® X,...) referenced herein are used for identification only and are the property of their respective owners. All Rights reserved. DWG is the native file format for Autodesk's AutoCAD® software and is a trademark of Autodesk, Inc. IntelliCAD Technology Consortium and LTplus are not affiliated with Autodesk, Inc.

Diese Seite verwendet Frames. Für eine vollständige Anzeige sollten Sie einen der modernen kostenlosen Browser installieren - Mozilla, Opera, Netscape oder MS InternetExplorer - jeweils ab Version 3.x stehen zur Auswahl. Hier auf http://www.LTplus.de/ finden Sie weitere Informationen zu: 2000, 2001, 2002, 2003, 2004, 2005, 2006, 2007, 2008, 2009, 2010, 2011, 2012, 2013, LT+, LT +, 3d, 3d cad, 4m intellicad, acceliarch, accelicad, arch, architect, architecture, architekt , architekteninitiative, architektur, ausschreibung, autocad, autocad lt, autodesk, ava, bauantrag, baybo, bricscad, caad, cad, cadopia, cms intellicad, demo, demoversion, deutsch, download, dwg, dxf, energieausweis, energiepass, enev, engine, english, free, freecad, freeware, google sketchup, gratis, herunterladen, icad, icad 2000, intellicad, intellicad arch, intellicad free, itc, kostenlos, lisp, low-budget, lt, lt+, ltplus, microsoft, modeller, ms, plugin, plugin openfx, progearch, progecad, progecad arch, progecad smart, progesmart, search, shareware, sketchup, software, symbol, test, testversion, tip, tool, trial, trialversion, tricky sexy lisp routines, vector, visio, vista, windows, zwcad, Apple® MacOS® X, Brandschutz, Brandschutznachweis ...